Heftige Schneefälle, eingeschneite Städte, gesperrte Straßen, in den Schneemassen feststeckende Autos: Ein schwerer Schneesturm hat in Rumänien binnen 24 Stunden insbesondere die südliche Landeshälfte lahmgelegt, die Hauptstadt Bukarest war am Donnerstagmorgen größtenteils vor der Außenwelt abgeschnitten − einschließlich vom internationalen Flughafen Otopeni/Henri Coanda. Wegen des heftigen Windes gehen die Schneeräumungsarbeiten nur schleppend voran, da alsbald neue Schneeverwehungen entstehen.
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