Panne in AKW Kosloduj in Bulgarien – news.ORF.at

27. Mai 2012

In Bulgariens Atomkraftwerk Kosloduj ist einer der beiden Reaktoren nach einer Störung abgeschaltet worden. Der automatische Schutz des Turbogenerators habe den 1.000-Megawatt-Block gestern Abend vom Netz genommen, teilte das Kraftwerk an der Donau heute mit. In Kosloduj war erst am Donnerstag der andere Atommeiler nach einer Wartung wieder ans Netz gegangen.

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Zehnmal mehr Cäsium in Fukushima als in Tschernobyl – news.ORF.at

27. Mai 2012

Das Abklingbecken liegt laut Global 2000 im fünften Stock des Reaktors – in 30 Meter Höhe. 1.535 Brennelemente mit 135 Tonnen Atombrennstoff (Uran, Plutonium und andere Spaltprodukte) lagern dort demnach notdürftig gekühlt. „Allein vom radioaktiven Spaltprodukt Cäsium ist zehnmal mehr enthalten, als die gesamte Tschernobyl-Katastrophe freigesetzt hat“, warnte Atomexperte Reinhard Uhrig im Gespräch mit der APA.

Ein Ausfall der Kühlung oder ein Einsturz des Beckens hätte Uhrigs Ansicht nach fatale Folgen weit über Japan hinaus: „Brennelemente ohne den Schutz von Wasser töten einen Menschen, der ihnen zu nahe kommt, in wenigen Sekunden durch die intensive Strahlung. Durch die Wärmeentwicklung würden sie an Luft in kurzer Zeit zu brennen beginnen und dann die radioaktiven Inhaltsstoffe weiträumig verteilen.“

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Fukushima: Neue Fotos aus dem zerstörten Meiler 4 – SPIEGEL ONLINE

27. Mai 2012

Japans Umweltminister hat die Atomanlage in Fukushima besichtigt. Im Fokus seines Interesses: ein Abklingbecken, in dem mehr als tausend Brennstäbe lagern. Erstmals durften Journalisten dabei sein – ihre Fotos zeigen das große Ausmaß der Zerstörung in Reaktor 4.

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Ein Super-GAU pro Jahrzehnt – Wissen – sueddeutsche.de

26. Mai 2012

Diese Einschätzung stammt nicht aus dem Argumentationsleitfaden einer radikalen Umweltgruppe, sondern von einem Max-Planck-Institut: Die Reaktoren, die noch 20 bis 25 Jahre am Netz bleiben, könnten in dieser Zeit zwei Kernschmelzen produzieren. Allerdings regt sich gegen diese Hochrechnung auch Widerspruch.

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Studie ortet große Gefahr neuer AKW-Katastrophen – news.ORF.at

23. Mai 2012

Das weltweite Risiko für einen katastrophalen Reaktorunfall ist deutschen Forscher zufolge weit größer als bisher angenommen. Mit dem momentanen Bestand an Atomkraftwerken könne es etwa einmal in zehn bis 20 Jahren einen GAU geben, also den größten anzunehmenden Unfall, wie der Atmosphärenchemiker Jos Lelieveld ausrechnete. Das sei deutlich häufiger als in der Vergangenheit geschätzt, teilte das Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz gestern mit.

Laut der Analyse tragen im weltweiten Vergleich die Einwohner im dicht besiedelten Südwestdeutschland durch die zahlreichen Kernkraftwerke an den Grenzen zu Frankreich und Belgien das höchste Risiko einer radioaktiven Verstrahlung.

Westeuropa werde wahrscheinlich einmal in etwa 50 Jahren mit mehr als 40 Kilobecquerel radioaktivem Cäsium-137 pro Quadratmeter belastet. Nach einer Definition der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA gilt ein Gebiet ab diesem Wert als radioaktiv kontaminiert.

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18.05.2012: »Brisantes unter den Teppich gekehrt« (neues-deutschland.de)

19. Mai 2012

Die Altlasten des Kernforschungszentrums Jülich bei Aachen bereiten wenig Freude: Zwar beschloss der Bund nun, 152 Atommülltransporte abzublasen. Doch parallel wurde bekannt: Deutschland muss stark radioaktiven Müll aus dem britischen Skandal-Nuklearkomplex Sellafield aufnehmen – weil in den 90er-Jahren Jülicher Brennelemente nach Großbritannien abgeschoben wurden. AKW-Gegner sprechen von einem »dreckigen ›Atomdeal‹«. Derweil naht der nächste Skandal heran.

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AKW Philippsburg: Meldepflichtiger Zwischenfall im Atomkraftwerk Philippsburg 2

11. Mai 2012

Im Atomkraftwerk Philippsburg 2 nördlich von Karlsruhe hat es einen Zwischenfall gegeben. Es habe sich um ein meldepflichtiges Ereignis mit sehr geringer sicherheitstechnischer Bedeutung gehandelt, teilte das Umweltministerium am Freitag in Stuttgart mit. Bei einer Wiederholungsprüfung am 4. Mai sei festgestellt worden, dass ein Schalter an einem Notstromsystem nicht funktioniert.

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Wieder Panne in Block 2 des französischen Akw Fessenheim

9. Mai 2012

Im französischen Atomkraftwerk Fessenheim am Oberrhein hat sich erneut eine Panne ereignet. Wie eine Sprecherin der Anlage am Mittwoch mitteilte, schaltete sich Block 2 am Vortag automatisch ab, während Techniker eine Reihe von Tests vornahmen. Die Gründe für das Abschalten würden nun untersucht. Erst wenn sie bekannt seien, werde der Reaktor wieder hochgefahren.


AKW-Abschaltung in Japan: Die Folgen des radikalsten Atomausstiegs der Welt – Industrie – Unternehmen – Wirtschaftswoche

7. Mai 2012

Nippon hat das letzte von 50 AKWs still gelegt. Die Auswirkungen des Radikalausstiegs sind gravierend. Die Frage, ob die Meiler wieder angeschaltet werden sollen, spaltet Politik und Unternehmen.

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Japan fährt letztes AKW runter – Nachrichten Print – DIE WELT – Wirtschaft (Print DW) – WELT ONLINE

7. Mai 2012

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Strahlenwerte nahe Fukushima: Schulen sind

7. Mai 2012

Kinder in verstrahlten Schulen? Diese Angst treibt japanische Eltern nach der Atomkatastrophe in Fukushima um. Zu Recht, denn immer wieder gibt es alarmierende Messungen.

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Deutscher wirft Rauchbombe über Akw ab – YouTube

3. Mai 2012

Wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich haben Atomkraftgegner mit spektakulären Aktionen die Sicherheitsrisiken französischer Atomkraftwerke aufgezeigt. Ein deutscher Greenpeace-Aktivist überflog mit einem Motor-Gleitschirm das ostfranzösische Akw Bugey und warf zwei Rauchbomben über der Anlage ab. Danach landete der Mann im inneren Bereich des Akw, zündete eine weitere Rauchbombe und wurde ebenso wie ein weiterer Aktivist festgenommen.

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E.on droht Finanzdesaster bei AKW-Neubau – Hannover Zeitung

2. Mai 2012

Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht. Das Projekt könnte erheblich teurer werden, weil sich Genehmigungsprobleme und erhöhte Sicherheitsanforderungen nach der Atomkatastrophe in Fukushima abzeichnen. Zudem ist die Atommüllentsorgung ungeklärt – zusammen mit dem am Ende fälligen Rückbau des Reaktors könnte diese bis zu 18,7 Milliarden Euro kosten. „E.on hat sich verkalkuliert und droht Milliarden von Euro in den Sand zu setzen. Das Geld wäre für die Energiewende dringend erforderlich“, sagt Tobias Riedl, Atom-Experte bei Greenpeace.

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Geschlechterverhältnisse in AKW-Nähe : Sag mir, wo die Mädchen sind – taz.de

29. April 2012

Untersuchungen zeigen, dass rund um Atomanlagen mehr Jungen geboren werden. Ein Humangenetiker vermutet eine höhere Strahlenempfindlichkeit des X-Chromosoms.

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Ukraine beginnt mit Konstruktion von neuem Tschernobyl-Sarkophag (26. April 2012, 23:26 Uhr)

27. April 2012

Am 26. Jahrestag der Atom-Katastrophe in der ukrainischen Stadt Tschernobyl weihen hohe Staatsbeamte die Arbeit an einer neuen Schutzhülle ein. Diese wird Block 4 des Atomkraftwerks abdecken, in dem sich vor 26 Jahren der tragische Unfall ereignete. Laut offizieller Angaben aus Kiew belaufen sich die Kosten des Projekts auf kanpp Milliarde Euro.

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Nuklearingenieure: Weg damit! | Karriere | ZEIT ONLINE

27. April 2012

Im stillgelegten Atomkraftwerk Würgassen sind 500 Menschen damit beschäftigt, eine strahlende Steinwüste zu entsorgen.

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AKW Lubmin: Energiefirma plant Billig-Entsorgung für Kernkraftwerk – SPIEGEL ONLINE

27. April 2012

Im stillgelegten Atomkraftwerk Lubmin bei Greifswald werden die Kosten gedrückt. Nach SPIEGEL-ONLINE-Informationen sollen die Gebäude 50 Jahre stehenbleiben – bis die Radioaktivität von selbst abklingt. Das Umweltministerium sieht die Methode als mögliches Vorbild für andere Reaktoren.

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Elsass: Elsass: AKW Fessenheim: Feuer im Maschinenraum schnell gelöscht – badische-zeitung.de

25. April 2012

Die Folgen sind nicht gravierend – doch ein Feuer in einem Atomkraftwerk ist eine Meldung, die viele Menschen beunruhigt. Besonders, wenn der betroffene Meiler das AKW Fessenheim ist.

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Neue Strategie für den Rückbau: Einfach abwarten

25. April 2012

Mit dem Abschalten eines Atomkraftwerkes sind nicht alle Probleme gelöst, denn auch der Rückbau verursacht erhebliche Kosten. Derzeit werden in Deutschland zwei verschiedene Strategien gefahren. Der Eigentümer des AKW Lubmin hat einem Bericht zufolge eine alternative Idee, die vor allem Geld sparen soll – doch Umweltschützer sind alarmiert.

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Japanischer Diplomat warnt vor globaler Katastrophe in Fukushima | DEUTSCHE MITTELSTANDS NACHRICHTEN

23. April 2012

Katastrophen-Warnung aus Japan: Die Atomfirma Tepco agiert bei den Aufräumarbeiten in Fukushima offenbar extrem nachlässig. Ein weiteres Erdbeben könnte den wirklichen Super-Gau in Fukushima auslösen – mit weltweiten Folgen, die Jahrzehnte lang kaum in den Griff zu bekommen wären.

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Atomkraftwerk Penly: Französische Reaktorpanne schwerer als bisher bekannt – International – Politik – Handelsblatt

21. April 2012

Der Störfall im französischen Atomkraftwerk Penly an der Kanalküste nahe Dieppe war schwerwiegender, als anfangs bekannt wurde. Wie der Stromkonzern EDF dem Handelsblatt bestätigte, gab es im Primärkreislauf eines der beiden Reaktoren eine Folge von vier gravierenden Defekten. Mit einigem Glück ist EDF an einem gefährlichen Unfall in dem AKW vorbeigekommen, das ungefähr 150 km von Paris entfernt ist.

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Ukraine: AKW-Reaktor nach Zwischenfall abgeschaltet « DiePresse.com

19. April 2012

In einem ukrainischen Atomkraftwerk hat es in der Nacht auf Dienstag einen Zwischenfall gegeben. Ein Reaktor der Anlage in der Stadt Juschnoukrainsk im Süden des Landes wurde vom Netz genommen, nachdem eine Hochspannungsleitung durch den Ausfall eines Transformators unterbrochen wurde. Das teilte das Katastrophenschutzministerium in Kiew mit. Austritt von Radioaktivität sei nicht festgestellt worden.

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Energiewende: Stromkonzerne verzögern AKW-Rückbau – SPIEGEL ONLINE

19. April 2012

Fast ein Jahr ist es her, dass acht deutsche Atommeiler stillgelegt wurden – aber für keinen einzigen wurde bisher der Rückbau beantragt. Atomkraftgegner werfen den Stromkonzernen taktische Spielchen vor: Sie würden den Abriss hinauszögern, um doch noch Schadensersatz herauszuschlagen.

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Japan aktuell: Vierte Stickstoff-Panne in Folge am AKW Fukushima : spreadnews.de

14. April 2012

Am gestrigen Donnerstag teilte die Leitung der Präfektur Miyagi, das im Yacón Tee des Herstellers GOLDrand in der Präfektur eine Belastung mit radioaktivem Cäsium in Höhe von 17.200 Becquerel pro Kilogramm festgestellt wurde, die somit 172 mal höher ist als der gesetzlich zugelassene Grenzwert von 100 Becquerel pro Kilogramm.

Die in der Stadt Zao angebaute Pflanze, die ursprünglich aus den Hochanden Südamerikas stammt und deren Zubereitung als Tee den Blutzuckerspiegel senken soll und bei Menschen mit Diabetes gefragt ist, war im Mai vergangenen Jahres ausgesät worden. Der Hersteller habe die Präfekturleitung nach einem freiwillig durchgeführten Test in einem Privatlabor vergangenen Monat, über die radioaktive Kontamination informiert.

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Subventionen gefordert: Bau neuer AKWs mit EU-Geldern? – news.ORF.at

14. April 2012

Mit einem Tabubruch lassen mehrere EU-Länder aufhorchen, die laut einem Medienbericht die Gleichstellung von Atomkraft mit alternativer Energie fordern. Die ebenfalls „emissionsarme“ Nukleartechnik müsse demnach auch mit Subventionen gefördert werden. Kritiker warnen bereits vor einer Umsetzung der umstrittenen Forderung und sprechen von einem „trojanischen Pferd“. Der Grund: AKW-Subventionen würden nicht nur Milliarden verschlingen – auch der Ausbau erneuerbarer Energien würde einen empfindlichen Rückschlag erleiden.

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Japan aktuell: Radioaktives Jod in Tang vor Küste der USA entdeckt : spreadnews.de

11. April 2012

Radioaktives Jod in Kelp an US-Küste: … Einer Meldung der Nachrichtenagentur Kyodo zufolge, entdeckte ein Forscherteam der California State University hohe Werte an radioaktivem Jod-131 in Kelp an der kalifornischen Küste. …

Dabei wurde in dem getrockneten Tang ein Höchstwert von 2.500 Becquerel pro Kilogramm gemessen. Ähnliche Werte habe es an der US-Westküste nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl im Jahr 1986 gegeben.

Radioaktiv belastete Shiitake in Chiba und Tochigi: Die Präfektur Chiba gab am gestrigen Montag bekannt, das man bei Shiitake die in Shiroi unter freiem Himmel gezüchtet wurden, Belastungen mit radioaktivem Cäsium von 740 Becquerel pro Kilogramm festgestellt hatte. Als Reaktion wies die Präfekturleitung die Gemeindeverwaltung von Shiroi an, Züchtern den Vertrieb von Pilzen zu untersagen.

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Greenpeace-Studie: AKW-Betreiber könnten sich vor Entsorgungskosten drücken – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft

11. April 2012

Der Atomausstieg steht, jetzt müssen die Meiler zurückgebaut werden – einer Greenpeace-Studie zufolge wird das bis zu 44 Milliarden Euro kosten. Die Rücklagen der vier großen Stromversorger reichten nicht aus, warnen die Umweltschützer, einspringen müssten die Steuerzahler.

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Steigende Leukämierate in AKW-Nähe: Bei Revision ist Urlaub angesagt – taz.de

7. April 2012

Beim Wechseln von Brennelementen wird starke radioaktive Strahlung frei, so die Ärzteorganisation IPPNW. Erklärt das die hohen Leukämieraten rund um AKW?von Reimar Paul

….  Das Problem: Beim Austausch der Brennstäbe und Öffnen des Reaktordruckbehälters gelangen große Mengen radioaktiver Substanzen über den Kamin in die Umgebung.

…Doch IPPNW verweist auf das bayrische AKW Gundremmingen. Dort sei die Konzentration an radioaktiven Edelgasen nach Zahlen des bayerischen Landesamts für Umwelt während der letztjährigen Revision 500-mal so groß gewesen wie vor der Abschaltung.

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Erneut zwölf Tonnen verseuchtes Wasser aus Akw Fukushima ausgetreten | STERN.DE

6. April 2012

Aus dem japanischen Unglücksreaktor Fukushima ist erneut eine große Menge radioaktiv verseuchten Wassers ausgetreten. Die Betreibergesellschaft Tepco sprach am Donnerstag von zwölf Tonnen kontaminierten Wassers. Ein Teil davon sei wahrscheinlich ins Meer gelangt, hieß es weiter.

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Radioaktives Wasser im französischen AKW Penly ausgetreten – Laut TV-Nachrichtensender BFM – Wiener Zeitung Online

6. April 2012

Nach einem Brand ist im Atomkraftwerk Penly in Nordwestfrankreich auch radioaktives Wasser ausgetreten. Das Wasser sei aus dem Primärkreislauf entwichen und in für solche Fälle vorgesehenen Behältern aufgefangen worden, teilte der Stromkonzern EDF am Donnerstagabend mit.

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Israelis halten Risiko von Luftangriff auf den Iran für vertretbar | STERN.DE

2. April 2012

Fast zwei Drittel der jüdischen Israelis halten laut einer neuen Umfrage einen Angriff gegen den Iran für weniger gefährlich als der Islamischen Republik den Bau einer Atombombe zu gestatten.

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Neuer Zwischenfall im Atomkraftwerk Biblis

31. März 2012

Im Block B des abgeschalteten Atomkraftwerks Biblis Kreis Bergstraße in Südhessen hat es einen neuen Zwischenfall gegeben. Bei einer Prüfung am Montag sei es zu einem Stromausfall gekommen, eines von vier Nachkühlsystemen sei ausgefallen, teilte Betreiber RWE am Freitag mit. Die anderen drei Kühlsysteme funktionierten demnach uneingeschränkt.

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AKW-Bau gestoppt | Telepolis

29. März 2012

Bulgariens AKW-Baustelle Belene wird nach gut 30 Jahren aufgegeben. Ein Reaktor wird verlegt, der andere gestrichen. Grund: Kostenexplosion

Das bulgarische AKW Belene wird nicht gebaut, schreibt die österreichische Tageszeitung Die Presse. Dort sollten zwei Reaktoren mit jeweils 953 Megawatt (MW) elektrischer Netto-Leistung errichtet werden. Beide Standorte sind an der Donau gelegen, die größtenteils die Grenze zwischen Bulgarien und Rumänien bildet. Kosloduj liegt 160 Kilometer stromaufwärts von Belene.

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Wegen beschädigter Teile: AKW Brokdorf vom Netz genommen | RP ONLINE

29. März 2012

Das Kernkraftwerk im schleswig-holsteinischen Brokdorf ist am Mittwoch wegen beschädigter Teile vom Netz genommen worden. Bei einer Inspektion am selben Tag wurden an Brennelementen, die sich im Abklingbecken befanden, gebrochene Niederhaltefedern gefunden, wie der Betreiber Eon in Hannover mitteilte. Diese Federn sollen die Brennelemente beim Betrieb der Anlage fixieren. Eine unmittelbare Gefahr bestehe nicht.

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Reaktor in Fukushima schwerer beschädigt als angenommen – International – Chronik – Nachrichten | TT Online

28. März 2012

Die Meldung dürfte kaum jemanden überraschen. Doch dass die Strahlenwerte am Reaktor zwei der zehnfachen tödlichen Dosis entsprechen ist besorgniserregend.

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Japanisches AKW Fukushima: Nur noch 60 Zentimeter Wasser in Reaktor 2 – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

28. März 2012

Beunruhigende Mitteilung des japanischen AKW-Betreibers Tepco: In Reaktor 2 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima befinden sich nur noch 60 Zentimeter Kühlwasser – deutlich weniger als bislang angenommen. Arbeiter melden außerdem neue Lecks, aus denen verstrahltes Kühlwasser austritt.

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Nur mehr ein AKW in Japan am Netz – Stromverbrauch muss reduziert werden – Wiener Zeitung Online

26. März 2012

Gut ein Jahr nach dem Atomunglück von Fukushima ist nun nur noch einer von 54 AKW-Reaktoren in Japan in Betrieb. Die Betreibergesellschaft Tepco nahm in der Nacht auf Montag den Reaktor 6 des Kraftwerks Kashiwazaki-Kariwa vom Netz. Dort sollen Wartungsarbeiten ausgeführt werden, die mehrere Monate lang dauern dürften. Das Unternehmen Tepco, das auch das Atomkraftwerk in Fukushima betrieb, hat damit keinen Atommeiler mehr am Netz.

Der einzige derzeit laufende Reaktor auf der Insel Hokkaido wird von der dortigen Regionalgesellschaft Hokkaido Electric Power betrieben. Er soll seinerseits Anfang Mai für Wartungsarbeiten heruntergefahren werden.

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Zwischenfall im Kühlsystem: Schweizer müssen uralten Reaktor abschalten – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

25. März 2012

Es ist das derzeit dienstälteste Kernkraftwerk der Welt und höchst umstritten. Jetzt wurde einer der Reaktoren abgeschaltet: Im AKW Beznau im Schweizer Aargau ist offenbar eine Pumpe des Kühlsystems defekt. Atomkraftkritiker fordern schon länger die Abschaltung der 42 Jahre alten Anlage.

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Drittes Atomkraftwerk für Tschechien? – Industrieminister stellt Bau von weiterem Kernkraftwerk in Aussicht – Wiener Zeitung Online

23. März 2012

Der tschechische Industrie- und Handelsminister Martin Kuba hat bekräftigt, dass Tschechien an der Nutzung der Atomenergie festhalten will. Neben dem Ausbau des Atomkraftwerkes (AKW) Temelin und der Verlängerung der Laufzeit des AKW Dukovany bis zum Jahr 2035 sei es nötig, einen Platz für den Bau eines dritten Atomkraftwerks zu suchen, erklärte er am Donnerstag auf einem Energieforum in Prag.

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Tschechien plant Bau von drittem Atomkraftwerk « DiePresse.com

23. März 2012

Neben dem Ausbau des tschechischen Atomkraftwerkes Temelín und der Verlängerung von Dukovany soll ein Platz für das dritte AKW gesucht werden. Zur Diskussion stehe der Standort im nordmährischen Blahutovice.

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Meldepflichtiger Zwischenfall im AKW – Schwäbische Post

21. März 2012

Im Atomkraftwerk Gundremmingen (Landkreis Günzburg) hat es bereits am Donnerstag letzter Woche eine meldepflichtige Störung gegeben. Das melden SWR und Augsburger Allgemeine. Den Medien zufolgen hat der Reaktorbetreiber den Zwischenfall am Montag dem Bayerischen Umweltministerium gemeldet. Demnach war ein Hochdruckpumpenmotor im nuklearen Nachkühlsystem des Blocks C heiß gelaufen.

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Gleich zwei Klagen gegen Atomkraftwerk – vorarlberg.ORF.at

20. März 2012

Gegen das Atomkraftwerk Mühleberg (Schweiz) werden nun zwei Klagen eingebracht: Eine in der Schweiz, die andere in Österreich. Die Klage in Österreich kommt von den vier Vorarlberger Klubobleuten und der Obfrau des Naturschutzbundes als Privatpersonen.

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Erneuter Störfall im Kernkraftwerk Cattenom – volksfreund.de

19. März 2012

Die Pannen-Meldungen aus dem französischen Kernkraftwerk Cattenom reißen nicht aber. Wieder kam es zu einem Zwischenfall, als wegen eines Defekts in einer Hochspannungsleitung am Dienstag der Strom ausfiel. Auch die Fehleranalyse verlief offenbar nicht reibungslos.

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Tschechisches AKW Temelin meldete Zwischenfall | Nachrichten.at

19. März 2012

Das südböhmische Atomkraftwerk Temelin hat erneut einen Zwischenfall gemeldet. Zwölf Minuten nach der Mitternacht in der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde im Block 2 eine “Betriebspanne” an der Stopfbuchse einer Hilfspumpe festgestellt, die fürs Pumpen von Wasser in den Primärkreislauf verwendet wird.

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Gen4 Energy installiert erstes Mini-AKW › CleanThinking.de

19. März 2012

Das amerikanische Unternehmen Gen4 Energy, früher bekannt als Hyperion Power Generation Inc., wollen ein erste Mini-Atomkraftwerk auf dem Gelände des Nuklearkomplexes von Savannah River Site installieren. Das Hyperion genannte kleine Atomkraftwerk ist etwa 2 Meter hoch und 1,50 Meter breit. Nach Angaben des Unternehmen soll der Gen4 Reaktor transportabel sein und sichere, saubere, umweltfreundliche und kosten-effiziente Energie erzeugen.

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Angst vor Atom-Strahlung: Unsichtbare Zusammenhänge – taz.de

19. März 2012

Die Häufung von Krebsfällen in der Gemeinde Wewelsfleth an der Unterelbe soll durch eine unabhängige Kommission erforscht werden. Diese Forderung hat die Bremer Messstelle für Arbeits- und Umweltschutz (Maus) jetzt mit einem Gutachten untermauert.

Der Verweis darauf, dass das nahe gelegene Atomkraftwerk Brokdorf nur wenig strahle und die Zahl der Betroffenen nicht ausreiche, um wissenschaftliche Schlussfolgerungen zu ziehen, rechtfertige nicht die Untätigkeit der Behörden.

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Indien nimmt Bau von AKW Kudankulam wieder auf | Wirtschaft | RIA Novosti

19. März 2012

Die Regierung des indischen Bundesstaats Tamil Nadu hat beschlossen, den Bau des Atomkraftwerkes Kudankulam, der wegen Massenprotesten der Einwohner auf Eis gelegt worden war, wieder aufzunehmen.

Wie der indische TV-Sender NDTV am Montag berichtet, sollen fünf Milliarden Rupien für die Entwicklung der an das AKW angrenzenden Gebiete zur Verfügung gestellt werden. Diese Maßnahme soll helfen, die Probleme um den AKW-Bau beizulegen.

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greenpeace magazin: Pannen im AKW Philippsburg nachträglich hochgestuft

18. März 2012

Nach mehr als zwei Jahren sind am Donnerstag zwei Pannen im Atomkraftwerk Philippsburg (Kreis Karlsruhe) bekanntgeworden, die offenbar ernster waren als zunächst mitgeteilt. So hat der Energieversorger EnBW nachträglich ein im Januar 2010 als nicht meldepflichtig eingestuftes Ereignis beim jüngeren Block II nun vorläufig als Ereignis der Kategorie E (Eilmeldung) hochgestuft. Es ging damals um Probleme beim Notspeisesystem zur Kühlung der Anlage.

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Mutige Recherche im AKW Fukushima | ZAPP Medienmagazin | NDR – YouTube

15. März 2012

Reporter, die in Japan kritisch über die Folgen der Katastrophe im AKW berichten, riskieren viel: Verlust des Jobs, Ausschluss von Pressekonferenzen. Dazu kommt das Gesundheitsrisiko.

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Katastrophe in Japan: Radioaktivität sickert tiefer in den Boden – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

15. März 2012

Regen verschlimmert offenbar die Vergiftung der Umgebung des Katastrophen-AKW von Fukushima: Einer Studie zufolge sind radioaktive Substanzen mittlerweile bis zu 30 Zentimeter in den Boden gesickert.

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AKW Brunsbüttel: TÜV entdeckt verrostete Atommüllfässer – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

13. März 2012

Im stillgelegten Kernkraftwerk Brunsbüttel lagern noch rund 500 Fässer mit radioaktivem Müll. Wie jetzt bekannt wurde, sind einige von ihnen verrostet – und der Energiekonzern Vattenfall wusste offenbar schon lange Bescheid.

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AKW Mühleberg: Urteil wirft Fragen auf – Schweiz – Tagesschau – Schweizer Fernsehen

13. März 2012

Vor drei Jahren entschied das Umweltdepartement von alt Bundesrat Moritz Leuenberger, das AKW Mühleberg könne unbefristet weiter laufen. Nun hat das Bundesverwaltungsgericht den Entscheid umgestossen.

Das Gericht weist aufgrund von Gutachten auf drei ungeklärte Fragen bei Mühleberg hin. Erstens: Der mit Zugankern gesicherte rissige Kernmantel sei im Betrieb und im Störfall nicht sicher. Dies, weil ein Versagen der Zuganker nicht auszuschliessen sei.

Zweitens: Der nahe Stauwehr könnte im Falle eines 10‘000-jährlichen Erdbebens brechen und eine Flutwelle auslösen. Und drittens: Es besteht keine alternative Kühlmöglichkeit, falls die Kühlung durch die Aare versagt.

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Atomenergie: Erneute Panne im Mängel-Kraftwerk Cattenom – Handel + Dienstleister – Unternehmen – Handelsblatt

12. März 2012

Die Pannenserie im französischen Atomkraftwerk Cattenom nahe der deutschen Grenze nimmt kein Ende. Am Wochenende musste Reaktorblock zwei zum dritten Mal seit Anfang Februar ungeplant abgeschaltet werden. Grund für den automatischen Stopp seien Arbeiten an einem Druckluftbehälter des stillliegenden Blocks 1 gewesen, teilte Betreiber EDF mit. Sie hätten dazu geführt, dass sich ein Ventil für die Kühlwasserversorgung von Block zwei geschlossen habe.

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Was in Fukushima wirklich geschah « DiePresse.com

12. März 2012

Die ausgetretene Strahlung wird mit einem Fünftel jener angegeben, die 1986 aus dem AKW Tschernobyl entwichen ist. Laut einer norwegisch-österreichischen Studie war es mehr: Die Menge des Isotops Cäsium-137 (Halbwertszeit ca. 30 Jahre) lag demnach bei 36 Peta-Becquerel (Billiarden bzw. 1015), 40% der Cäsiummenge aus Tschernobyl. 80% der Emissionen fielen in den Pazifik, verteilten sich aber so, dass sie, abgesehen vom Meer vor Fukushima, ungefährlich sind. 18% fielen auf Japan, bis Österreich kam praktisch nichts.

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1.000-fach erhöhte Radioaktivität in Fukushima – Katastrophe in Japan – derStandard.at › Panorama

12. März 2012

Ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe im AKW Fukushima Daiichi hat Greenpeace im rund 60 km entfernten Großraum Fukushima City in einem Parkhaus siebzig Mikrosievert pro Stunde gemessen. Vierzig Mikrosievert pro Stunde waren es in einem Abwasserkanal nahe einer Wohnsiedlung. Diese Werte überschreiten die dort ursprünglich gemessene natürliche Strahlung um das Tausendfache, so Greenpeace.

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Erfindung in den USA: Mini-Atomkraftwerk für den heimischen Garten – Wirtschafts-News – FOCUS Online – Nachrichten

12. März 2012

Eine US-Firma hat einen Mini-Atomreaktor konstruiert, der sogar in den heimischen Garten passen würde. Nach FOCUS-Informationen ist er äußerst bedienerfreundlich – sogar der lästige Brennstabwechsel entfällt.

viaErfindung in den USA: Mini-Atomkraftwerk für den heimischen Garten – Wirtschafts-News – FOCUS Online – Nachrichten.


Fukushima – Erster Jahrestag Meer dauerhaft verseucht Fukushima strahlt und strahlt – oe1.ORF.at Gesellschaft

12. März 2012

Ein Abschnitt von 20 – 40 Kilometern ins Meer hinein gilt als bedenklich, denn Fukushima war – wie man jetzt weiß, der größte Eintrag von künstlicher Radioaktivität ins Meer, den es je gegeben hat und das könnte im worst case zu Fisch-Mutationen führen.

viaoe1.ORF.at Gesellschaft.


Schlamperei im AKW Brunsbüttel: Verrostete Atomfässer – taz.de

7. März 2012

Schleswig-Holstein hat seine eigene kleine Asse: Fässer mit leicht- und mittelradioaktivem Abfall, die auf dem Gelände des Atomkraftwerks Brunsbüttel seit Jahrzehnten auf den Abtransport in ein Endlager warten, sind im Lauf der Zeit verrostet. Mindestens eines war so korrodiert, dass es beim Versuch, es zu leeren, auseinanderbrach.

viaSchlamperei im AKW Brunsbüttel: Verrostete Atomfässer – taz.de.


CEZ-Konzern erwägt Verzicht auf Ausbau Temelins

7. März 2012

Die Wahrscheinlichkeit, dass der dritte und vierte Block Temelins nicht aufgebaut würden, sei “verhältnismäßig hoch”. “Meiner Meinung nach etwa ein Drittel”, zitiert die Zeitung ein Mitglied der engsten CEZ-Führung, das anonym bleiben wollte.

Gründe sind laut der Zeitung niedrige Preise auf den Energiemärkten, Probleme der Bewerber um den Ausbau Temelins mit dem Aufbau modernster Reaktoren und Befürchtungen, dass die EU die Regeln für atomare Einrichtungen verschärfen könnte. Die CEZ-Führung bereite deswegen einen “Plan B” vor, der den Aufbau eines Gaskraftwerks und die Verlängerung der Lebensdauer einiger bestehender Kohlekraftwerke vorsehe.

viaCEZ-Konzern erwägt Verzicht auf Ausbau Temelins.


Umweltschützer kritisieren Bürgschaften für AKW-Bau | Inland | Reuters

6. März 2012

Umweltschützer werfen der Bundesregierung vor, trotz Atomausstiegs und massiver Sicherheitsbedenken den Bau eines Atomkraftwerkes in Brasilien mit Milliardenbeträgen fördern zu wollen.Mit der grundsätzlich zugesagten Export-Bürgschaft über 1,3 Milliarden Euro für den Bau des AKW Angra III unterstütze die Bundesregierung ein gefährliches und veraltetes Atomkraftwerk an einem völlig ungeeigneten Standort, sagte der Atomkraftexperte von Greenpeace, Tobias Riedl, am Dienstag in Berlin. In Hannover erklärte Bundeskanzlerin Angela Merkel am Rande der Computermesse Cebit, eine Entscheidung über die Bürgschaft sei noch nicht gefallen.

viaUmweltschützer kritisieren Bürgschaften für AKW-Bau | Inland | Reuters.


Atomkraft: Gutachten warnt vor brasilianischem Fukushima – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft

5. März 2012

Deutschland verabschiedet sich von der Atomkraft, doch in Brasilien fördert die Bundesrepublik den Bau eines neuen AKW. Ein Gutachten attestiert der umstrittenen Anlage Angra 3 nach SPIEGEL-Informationen jetzt massive Sicherheitsmängel: Sie wäre einem Tsunami praktisch schutzlos ausgeliefert.

viaAtomkraft: Gutachten warnt vor brasilianischem Fukushima – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wissenschaft.


Neue Alarm-Studie – Pfusch in Atomkraftwerken bedroht auch Deutschland

1. März 2012

Im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace untersuchte Hirsch 5 Störfälle der letzten 10 Jahre und stellt den Kraftwerks-Betreibern ein ernüchterndes Zeugnis aus. Sein Fazit: in Atomkraftwerken sind Pfusch, Schlamperei und menschliche Fehler offenbar an der Tagesordnung….

viaNeue Alarm-Studie – Pfusch in Atomkraftwerken bedroht auch Deutschland.


Schwere AKW-Unfälle wahrscheinlicher als angenommen > Kleine Zeitung

1. März 2012

Schwere Unfälle in einem Atomkraftwerk sind offenbar erheblich wahrscheinlicher, als Atomaufsichten und Wissenschaft bisher angenommen haben. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie von Greenpeace, die die Umweltschutzorganisation in Berlin vorgestellt hat. Sie deckt gravierende Mängel in der sogenannten “Probabilistischen Risiko-Analyse” (PRA) auf, die unter anderem für die Ermittlung von Unfallwahrscheinlichkeiten verwendet wird.

viaSchwere AKW-Unfälle wahrscheinlicher als angenommen > Kleine Zeitung.


Kurswechsel: Nordkorea setzt Atomprogramm aus – Nachrichten – KURIER.at

29. Februar 2012

Es könnte ein historischer Kurswechsel sein, der sich in Nordkorea abzeichnet: Angeblich will der junge Diktator Kim Jong Un nach Angaben der US-Regierung die Urananreicherung einstellen und auf Atomtests verzichten. Im Gegenzug wollen die USA 240.000 Tonnen Lebensmittel liefern.

viaKurswechsel: Nordkorea setzt Atomprogramm aus – Nachrichten – KURIER.at.


AFP: Studie: Verseuchung durch Fukushima ist “dauerhaft”

29. Februar 2012

Die radioaktive Verseuchung durch die Atomkatastrophe im japanischen Fukushima ist nach Einschätzung französischer Experten “dauerhaft und langjährig”. Dies gelte vor allem für die Belastung mit Cäsium 137, dessen Radioaktivität sich nur alle 30 Jahre halbiere, heißt es in einem rund ein Jahr nach der Katastrophe veröffentlichten Bericht des französischen Strahlenschutzamtes IRSN.

Die Studie beruht auf Untersuchungen, die Experten der französischen Behörde vor Ort vorgenommen haben, sowie auf offiziellen Angaben Japans. Das IRSN erinnerte daran, dass im Akw Fukushima auch durch Wasserstoffexplosionen 58 Billiarden Becquerel Cäsium freigesetzt wurden – etwa ein Drittel der Menge, die beim Unfall von Tschernobyl in die Atmosphäre gelangte. Davon seien heute noch 98 Prozent in der Umwelt, im Jahre 2020 würden es noch 81 Prozent sein, betonte Didier Champion, der beim IRSN für Krisen verantwortlich ist. Die Verseuchung der Umwelt werde noch “zahlreiche Jahre” andauern.

viaAFP: Studie: Verseuchung durch Fukushima ist “dauerhaft”.


Japans Regierung plante, Tokio zu evakuieren – Katastrophe in Japan – derStandard.at › Panorama

28. Februar 2012

Die japanische Regierung hat laut einem Bericht einer unabhängigen Untersuchungskommission zum Atomunfall von Fukushima auch Vorkehrungen zur Evakuierung Tokios getroffen. “Ich hatte dieses teuflische Szenario im Kopf”, sagte der damalige Regierungssprecher Yukio Edano der Kommission. Wären alle Reaktoren in Fukushima und weitere Atomanlagen an Japans Ostküste explodiert, wäre “Tokio am Ende gewesen”.

viaJapans Regierung plante, Tokio zu evakuieren – Katastrophe in Japan – derStandard.at › Panorama.


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