23. Mai 2012
Angetrieben wird der Renault ZOE von einem Elektromotor mit 65 kW (88 PS), der die benötigte Energie aus der modernen Lithium-Ionen-Batterie mit einer Leistung von 22 kWh bezieht. Das maximale Drehmoment von 220 Nm steht bereits beim Anfahren zur Verfügung, was eine besonders kraftvolle Beschleunigung aus dem Stand ermöglicht. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 135 km/h erreicht und dank “Range OptimiZEr” System und neu entwickelten Michelin ENERGYTM E-V Reifen mit geringem Rollwiderstand soll die Reichweite bis zu 210 Kilometer betragen. Range OptimiZEr umfasst unter anderem ein optimiertes System zur Rückgewinnung von Bewegungsenergie sowie eine spezielle Innenraumklimatisierung nach dem Prinzip der Wärmepumpe und verringert die Reichweitenschwankungen, die bedingt sind durch Streckenprofil und Außentemperatur, und steigert dadurch den Aktionsradius um bis zu 25 Prozent.
viaRenault ZOE: Einstiegspreis ab 20.600 Euro zzgl. Batteriemiete | Grüne Autos.
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20. Mai 2012
Electric-car infrastructure firm Better Place has spent the past few years creating some serious waves in the electric car world with grandiose claims that it can make electric cars as convenient to use as gasoline ones.
viaBetter Place Electric-Car Battery Swapping: Live Report.
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19. Mai 2012
Ein Beispiel: Für die Fahrt von Dortmund (Zentrum) nach Essen (Zentrum) berechnet der E-Auto.Check eine Fahrtstrecke von 76 Kilometern (hin und zurück). Am besten würde man hier mit dem Renault Zoe fahren: Bei der Ankunft zu Hause läge der Ladestand des Akkus immer noch bei 35%. Die Fahrt würde 3,71 Euro kosten, was etwa einem Verbrauch von 2,2 Litern Super-Kraftstoff entspräche. Bis auf den Opel Ampera und den Toyota Prius PHEV würden alle Fahrzeuge aus der Datenbank des E- Auto.Check die Strecke im rein elektrischen Modus (Ampera und Prius würden mit Benzin weiterfahren) bewältigen. (ok)
viaE-Auto.Check: Online-Tool berechnet Reichweiten und bietet Marktübersicht – DailyGreen.de.
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19. Mai 2012
Im ersten Quartal 2012 kostete eine Kilowattstunde eines Lithium-Ionen- Akkus rund 689 US-Dollar (rund 522 Euro). Damit liegt der Preis etwa 30 Prozent unter dem aus dem Jahr 2009. Die Experten schätzen, dass der Preis für eine Kilowattstunde in 15 bis 20 Jahren bei 150 US-Dollar liegen könnte. Ein Elektroauto mit einer Batteriekapazität von 25 kWh wäre dann kaum noch teurer als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.
Die Preise sollen aber nicht erst in 15 bis 20 Jahren sinken, sondern schon in naher Zukunft. Durch den anhaltenden Elektroauto-Hype seien bei den Batterie-Herstellern große Überkapazitäten entstanden, die nun auf den Preis drückten. Mit der aktuellen Kapazität könnten pro Jahr rund 400.000 Elektroautos mit Batterien ausgestattet werden.
viaFallende Elektroauto-Preise durch Überkapazitäten bei Batterie-Herstellern – DailyGreen.de.
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19. Mai 2012
Zu Hause in Israel kann Shai Agassi es jetzt allen zeigen: Das Netz der Batteriewechselstationen ist ausgerollt, an 30 Standorten über das ganze Land verteilt können sich die Kunden seines Startups Better Place einen frischen Akku für ihr Elektroauto holen. Fünf Minuten dauert der Tausch, dann reicht der Strom wieder für 150 Kilometer. Die ersten 100 Autos sind schon verkauft, ein paar Tausend sollen es bis zum Jahresende werden. Im Sommer geht Better Place auch in Dänemark an den Start.
viaEx-SAP-Vorstand Agassi: Ladehemmung für den Autobatterie-Wechsler | Premium-Artikel von FTD.de.
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7. Mai 2012
Akkukraftwerke sind nun im Fokus der Produktentwicklung. Über Ostern, so berichtet adlershof.de, wurde das erste Akkukraftwerk einsatz- und versandfertig gemacht. In einem blauen Industriecontainer können nach den Worten Hannemanns Kolibiri-Akkus mit einer Kapazität von bis zu fünf Megawattstunden installiert werden – mit anderen Speichern umfasse ein solcher Container derzeit etwa eine Megawattstunde, zieht Hannemann den Vergleich. Welches Gewicht das Akkukraftwerk hat und wie viel es den Empfänger kostet, ist aber weiter unbekannt.
viaDBM Energy: Stromspeicher Kolibri wird Teil des größten Akkukraftwerks in Europa › CleanThinking.de.
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16. April 2012
Das US-Start-up Envia Systems meldete jüngst, Lithium-Ionen-Akkus mit einer Energiedichte von 400 Wattstunden je Kilogramm realisiert zu haben, die obendrein nur 125 US-Dollar (ca. 94 Euro) je Kilowattstunde kosten sollen. Zum Vergleich: Die Nationale Plattform Elektromobilität in Deutschland gibt das Ziel aus, die Batteriekosten von heute 600 Euro bis 800 Euro je Kilowattstunde bis Ende des Jahrzehnts, auf ein Niveau um 200 Euro je Kilowattstunde zu senken.
Dutzende Hochschulen, Forschungsinstitute, Maschinen- und Anlagenbauer sowie Chemiekonzerne arbeiten an der Hochvolt-Batterie-Problematik – mit ungewissem Ausgang.
viaElektroautos: Keine billigen Wunderakkus in Sicht – News – FOCUS Online – Nachrichten.
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16. April 2012
Im Herbst bringt die FIA ihre angekündigte E-Auto-Rennserie an den Start. “Wir werden Ende des Jahres ein erstes ‘Formula-E’-Rennen veranstalten”, kündigt Burkhard Göschel, Chef der Electrical New Energy Championship Comission (ENECC) und ehemaliger BMW-Vorstand im Interview mit dem Branchen-Wirtschaftsmagazin AUTOMOBIL PRODUKTION an. Nach weiteren Rennen im Jahr 2013 wird die “Formula-E” 2014 in das erste Meisterschaftsjahr starten.
viaElektro-Formel-1 startet noch 2012 – PRESTIGE CARS Magazin – Automobile, Luxus, Menschen.
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11. April 2012
Die deutschen Maschinenbauer sehen sich als Trendsetter in Sachen Elektromobilität: Ein Gabelstaplermotor macht Elektroautos erschwinglich, dank Induktion lassen sich E-Fahrzeuge schnurlos laden, Akkus werden in Wechselstationen binnen Sekunden getauscht und modulare Batterien senken die Anschaffungskosten deutlich.
viaUnendliche Reichweiten für Elektrofahrzeuge.
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22. März 2012
Das Elektroauto Renault Zoe kann ab sofort zu einem Preis von 20.600 Euro bestellt werden. Die Auslieferung des Autos soll in Deutschland Ende 2012 beginnen. Hinzu kommt ein monatlicher Beitrag für die Miete der Lithium-Ionen-Batterie – “je nach Kilometerleistung und Laufzeit zum Pauschalpreis ab 79 Euro”. Der Mietpreis gilt für eine dreijährige Miete des Energiespeichers und eine jährliche Fahrleistung von 12.500 Kilometern.
viaDer Renault Zoe kostet 20.600 Euro + Batteriemiete | heise Autos.
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22. März 2012
Megapixel für die Megacity: Auf dem Autosalon Genf liefert Tata einen Ausblick auf das Stadtauto der Zukunft. Die Studie Megapixel ist ein E-Auto mit Range Extender und innovativem Türkonzept.
viaTata Megapixel Autosalon Genf 2012 – autobild.de.
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7. März 2012
Standards und Normen könnte es mit Blick auf den Ladevorgang bald geben – doch zur Energiedichte wird noch geforscht.
viaBatterien sollten so leicht austauschbar sein wie Druckerpatronen – Zeitung Heute – Tagesspiegel.
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7. März 2012
Die Reichweite gibt Renault mit 210 Kilometern an, was selbst bei Unterstellung einer 50%igen Übertreibung im realen Betrieb für die allermeisten Autofahrer ausreichend ist. Die Aufladung dauert neun Stunden an einer Haushaltssteckdose oder 30 Minuten an einer Schnellladestation mit 400 Volt Hochspannung – eine Steckdose am heimischen Carport ist zwingend notwendig.
viaRenault Zoe: électrique, chic, abordable [Autokiste].
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23. Februar 2012
Die hohen Batteriekosten für die Energiespeicherung bei elektrifizierten Fahrzeugen ist immer noch eine der größten Hürden der Elektromobilität. Die Batterien der ersten Generation des Chevy Volt / Opel Ampera lagen mutmaßlich, definitive Zahlen wurden nicht genannt, zwischen 500Dollar und 600 Dollar pro Kilowattstunde (kWh), beim Nissan Leaf waren es noch 375$ / kWh. Nun nannte Elon Musk bei der Präsentation der Geschäftszahlen für das vierte Quartal 2011 eine Summe pro kWh die aufhorchen lässt.
Ein Teilnehmer von der Unternehmensberatung JP Morgan stellte die Frage, wo Herr Muss den Batteriepreis pro kWh in Zukunft sieht und wie sicher er sich über den Preis von 200 $ / kWh sei. „Ich glaube, dass die Kosten pro Kilowattstunde von Batteriezellen darunter fallen wird, unter 200$, und das in der nicht allzu fernen Zukunft“. Natürlich bleibt hier wieder sehr viel Interpretationsspielraum.
viaTesla Motors – Batteriepreis pro kWh wird rapide fallen.
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23. Februar 2012
Auf die Plätze, fertig, EMIL!
Elektroauto fahren war nie einfacher
Genieße Mobilität in und um Salzburg, ohne die Umwelt zu belasten: flexibel, und schadstofffrei. EMIL fährt mit 100% Ökostrom aus heimischen, erneuerbaren Energiequellen – und du mit ihm!
Wie funktioniert EMIL?
EMILs sind eine Flotte von umweltfreundlichen Elektroautos, die du ab sofort in Salzburg mieten kannst. Flexibel, ohne Bindung und bereits ab 0 Euro Grundentgelt.
viaElektroauto Carsharing: jetzt flexibel in Salzburg Elektroauto fahren.
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20. Februar 2012
Das Model X ist praktisch wie ein Minivan, nobel wie ein SUV und elektrisch wie ein Tesla. In zwei Jahren wäre das Auto für geschätzte 70.000 Euro zu haben.
viaTesla Model X: Auf den Schwingen des Falken – Technik & Motor – FAZ.
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18. Februar 2012
Das Projekt „Nordkorridor“ verbindet ausschließlich mittels Elektromobilität sechs Einzelregionen zu einem Korridor von fast 500 km Länge. Entlang der Autobahnverbindungen von Flensburg nach Hamburg (A7), von Hamburg nach Lübeck (A1) und von Hamburg nach Berlin (A24) mit einem Radius von 40km ergibt sich ein Korridor von 80km Breite.
Das Nord-Korridor Konsortium hat sich zusammengefunden, um sich gemeinsam für ein Schaufenster „Elektromobilität“ zu bewerben.
Wir möchten für eine breite Öffentlichkeit uneingeschränkte Elektromobilität in einem Korridor von 500 km länge nutzbar machen.
Durch Batteriewechsel- und Ladesysteme sind Reichweite und Ladezeit keine Hindernisse mehr für Elektromobilität.
Nachhaltige Mobilität ohne Kompromisse in der Stadt und auf dem Land mit grünem Strom
viaStadt Land Strom – Worum es geht.
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18. Februar 2012
Das Konzept Nordkorridor sieht entlang der Autobahnverbindungen von Flensburg nach Hamburg (A7), von Hamburg nach Lübeck (A1) und von Hamburg nach Berlin (A24) einen Korridor von 80 Kilometer Breite vor. Innerhalb dieser Achse können acht bis zwölf Batteriewechsel- und 2.000 Ladestationen eingerichtet werden. Damit ist es möglich, die ländlich strukturierte Region Nordfriesland, die Stadt Flensburg, die Metropole Hamburg und die Bundeshauptstadt Berlin über Elektromobilität miteinander zu verbinden. Die Batteriewechselstationen sollen gemäß den Verkehrsströmen und Fahrdistanzen auf dem Korridor geplant werden. Auch an grenzüberschreitende Szenarien ist gedacht, beispielsweise ließe sich Dänemark in den Korridor einbinden. Um das Nutzungsverhalten privater Fahrzeughalter systematisch analysieren zu können, wird im Rahmen des Schaufensterprojekts ein Modellversuch mit 1.000 privaten Testnutzern durchgeführt.
viaSchaufenster Nordkorridor: Elektromobilität mit Ladeinfrastruktur und Batteriewechselstationen – Drees & Sommer AG.
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17. Februar 2012
Das „Schweizer Forum Elektromobilität“ veröffentlicht eine Broschüre die mit Vorurteilen gegenüber Elektroautos aufräumen möchte.
„Das Elektroauto ist da! «Schon wieder?», fällt einem da unmittelbar als Reaktion ein. Denn schon mehrmals in den vergangenen Jahrzehnten hätte es soweit sein sollen, dass wir, anstatt mit Diesel oder Benzin, mit Strom fahren. Nun aber scheint sich tatsächlich etwas verändert zu haben. Mittlerweile zeigen alle namhaften Automobilhersteller auf den Autosalons dieser Welt ihre neuen E-Autos. Angepriesen werden sie als Null-Emissions-Fahrzeuge: Energieeffizient, klimaschonend, leise, schnell und bezahlbar – ein echtes Auto eben.
viaMythos Elektromobilität – 10 (Halb-) Wahrheiten rund um Elektroautos.
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14. Februar 2012
Shai Agassi war einst Vorstand bei SAP. Nun will er die Autobranche revolutionieren. Mit dem Tagesspiegel spricht er über Widerstände in Deutschland und die Renditehoffnung seines Unternehmens.
Herr Agassi, warum ist die deutsche Industrie nicht überzeugt von Ihrem Ansatz?
Autoentwickler entwickeln Autos für die Welt, die sie sehen. Es gibt Gründe, warum ein Designer in Detroit große Autos entwirft. In Detroit gibt es sechs, sieben Monate im Jahr Schnee, auf den Straßen kommt man ins Schleudern. Du entwirfst kein winziges Auto, weil du weißt, dass jeder, der ein winziges Auto fährt, stirbt, wenn ihn ein großes Auto trifft. Wenn du ein französischer Designer bist, baust du kein Auto, das 250 Kilometer pro Stunde fährt, weil das in Frankreich nicht geht. Bist du ein deutscher Ingenieur, dann fährt dein Auto nicht schneller als 250, weil es auf dieses Tempo abgeregelt wird.
Du kannst die Software auch austricksen und richtig schnell fahren! Mit Blick auf diese Mentalität ist es sehr einfach zu verstehen, warum ein deutscher Ingenieur niemals ein Auto entwirft, das aus seiner Sicht ein minderwertiges Gerät ist…
viaElektroauto-Pionier Agassi: “Wir sind nicht Bedrohung, wir sind Chance” – Wirtschaft – Tagesspiegel.
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14. Februar 2012
Er gilt als brillanter Verkäufer, als Visionär. Sein Respekt für deutsche Ingenieurleistungen ist dagegen wenig ausgeprägt. Und jetzt geht der frühere SAP-Vorstand Shai Agassi mit seinem US-Unternehmen Better Place sogar auf direkten Konfrontationskurs mit den Großen der deutschen Autobranche. Es geht um Subventionen von 180 Millionen Euro: Nächsten Monat entscheidet die Bundesregierung, welche drei bis fünf Regionen als “Schaufenster für Elektromobilität” gefördert werden. 23 Bewerbungen liegen vor, darunter die für einen “Nordkorridor” zwischen Berlin und Flensburg. Die Bewerbung stammt von der Projektmanagementfirma Drees & Sommer aus Stuttgart, aber dahinter steht Better Place.
Der “Nordkorridor” sieht acht bis zwölf Batteriewechselstationen vor. Eine Erweiterung bis Kopenhagen ist angedacht. Zu dem Konsortium gehören 50 Partner, darunter auch die Autohersteller Opel und Tesla sowie Zulieferer wie Continental, Bosch und Mennekes. Better Place will in der Heimat der Autobahn zeigen, wie sich das größte Problem der Elektroautos lösen lässt: mangelnde Reichweite und lange Ladezeiten. Die Antworten der deutschen Autohersteller, egal ob Daimler, Volkswagen, BMW oder Opel, sind technologisch: Leichtbau mit Karbon, Kunststoff oder Aluminium, neuartige Batterien und Ladetechnologien, zusätzliche Benzinmotoren oder gar spezielle Reifen.
viaElektromobilität: Akku-Austauscher wirbt beim Bund um Förderung | Auto | ZEIT ONLINE.
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12. Februar 2012
Der Technologiepionier Shai Agassi möchte von den deutschen Subventionen für Elektromobilität profitieren. Sein Unternehmen Better Place mit Sitz in Kalifornien hat sich als Teil eines Konsortiums für eines der “Schaufenster für Elektromobilität” beworben, berichtet der Tagesspiegel (Montagausgabe) unter Berufung auf Better Place. Das Projekt unter dem Titel “Nordkorridor” sieht acht bis zwölf Batteriewechselstationen zwischen Flensburg und Berlin vor. Eine Erweiterung bis Kopenhagen ist angedacht. Zu dem Konsortium gehören 50 Partner, darunter auch die Autohersteller Opel und Tesla sowie Zulieferer wie Continental, Bosch und Mennekes.
viaDer Tagesspiegel: US-Unternehmen Better Place hofft auf deutsche Subventionen für Elektromobilität | Der Tagesspiegel | Presseportal.de.
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30. Januar 2012
Hiriko ist ein Elektroauto, das zum Parken zusammengefaltet wird. Drei solcher Autos sollen in eine Parklücke passen. Der Prototyp ist jetzt vorgestellt worden.
viaHiriko: Prototyp des MIT-Elektrofaltautos vorgestellt – Golem.de.
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30. Januar 2012
Mit der Auslieferung der ersten Elektroautos von Renault ist das Elektromobilitätsprojekt von Better Place in Israel gestartet. Dieses Jahr sollen noch die Feldversuche in Dänemark und Australien folgen.
viaBetter Place: Erste Elektro-Renaults werden in Israel ausgeliefert – Golem.de.
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24. Januar 2012
Steve Jobs said that “while most people live within the boundaries of the world we know around us, very few people actually get to set those boundaries, by not accepting them”. When he mentioned those few people, he was talking about YOU.
Four years ago, we promised the president of Israel, mr. Shimon Peres, that by today we will have serially produced electric cars that would drive in the streets of Israel. It seemed like an impossible dream. Today we delivered those cars to people who will be driving electric cars daily as their only vehicle. We had to move mountains to get to this day, and we did. Yet we have many more mountains to move.
viaWe just went live… | Facebook.
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9. Januar 2012
In dem zur Bestellung führenden Alltagstest ist ein von EFA-S umgebauter P80E seit November 2010 täglich auf einer Tour unterwegs. Vollgepackt fährt der 7,5-Tonner mit 3,5 Tonnen Nutzlast am Morgen vom Wendlinger Depot ins Zustellgebiet nach Kirchheim unter Teck. Am Ende des Arbeitstags rollt er wieder teilbeladen zurück ins Depot, wo seine Batterie dann in der Regel noch über rund 20 Prozent Restenergie verfügt. Der Alltagstest bei UPS zeigt, dass der P80E im Alltagsbetrieb eine Reichweite von rund 100 Kilometern erzielt und damit doppelt so weit fährt wie viele heute von Paketdiensten in Innenstädten eingesetzte Lieferwagen.
viaElektromobilität: E-Lkw für UPS | Transport-News | Fahrzeug + Technik | Elektro-Antrieb,Paketdienste,UPS | TRANSPORT – Die Zeitung für den Güterverkehr.
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8. Januar 2012
Renault will im weltweiten Rennen um Elektromobilität kräftig mitmischen: 2012 sollen bei dem französischen Autobauer 90.000 Elektrofahrzeuge vom Band laufen. Allein für Deutschland seien 8000 vorgesehen, sagte Achim Schaible, Vorstandschef der deutschen Tochter, am Donnerstag in Düsseldorf. Ein ambitioniertes Ziel angesichts der lediglich 2154 neu zugelassenen Elektrofahrzeuge im vergangenen Jahr.
viaElektrofahrzeuge: Renault will E-Autos rentabel machen – Industrie – Unternehmen – Handelsblatt.
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22. Dezember 2011
Die Bundesregierung will die Steuervergünstigung von Elektroautos ausweiten. E-Fahrzeuge sollen künftig für zehn statt bisher fünf Jahre von der Kfz-Steuer befreit werden. Dies geht aus einem am heutigen Dienstag in Berlin bekanntgewordenen Referentenentwurf des Finanzministeriums hervor. Damit werden erste Teile des so genannten Regierungsprogramms Elektromobilität vom Mai umgesetzt.
http://heise-online.mobi/newsticker/meldung/Elektroautos-bald-zehn-Jahre-von-der-Kfz-Steuer-befreit-1399112.html?mrw_channel=ho;mrw_channel=ho;from-classic=1
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9. Dezember 2011
Mit Autolib hat Paris ein Verleihsystem für Elektroautos eingeführt. Gegen ein Jahresabo kann man sich die kleinen Flitzer ausborgen und mit einmal Aufladen bis zu 250 Kilometer fahren. 250 Elektroautos gibt es, bis nächsten Mai sollen es 3.000 sein. Der Pariser Bürgermeister ist begeistert und sieht Autolib als Beitrag zu Umweltschutz und Fortschritt.
viaoe1.ORF.at Gesellschaft.
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7. Dezember 2011
Der US-amerikanische Autohersteller Coda möchte das Elektroauto- Angebot in den USA nun um eine bezahlbare Limousine mit Platz für bis zu fünf Personen erweitern. Der 4,50 Meter lange und 1,70 Meter hohe Coda ist mit einem Elektromotor ausgestattet, der 100 kW leistet und den Stromer auf bis zu 140 km/h beschleunigt. Als Energiespeicher dient ein Lithium-Eisen-Phosphat-Akku mit 36 kWh, der von dem chinesischen Unternehmen Lishen geliefert wird. Die Reichweite des Coda soll bei 240 Kilometern liegen. Das sollte für die meisten Fahrtstrecken ausreichen.
viaCoda: Elektroauto mit Reichweite von 240 Kilometern – DailyGreen.de.
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7. Dezember 2011
Opel gibt sich jugendlich und volksnah: Klein, leicht und vor allem günstig zeigt sich die neue Studie „Rak e“ – und ist bald auch für Jugendliche interessant. Erste Sitzprobe im Rüsselsheimer Kabinenroller.
viaOpel Studie Rak e: Das 1-Euro-Wunder von Opel – News – FOCUS Online – Nachrichten.
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2. Dezember 2011
Und noch etwas lässt der quirlige Hildebrand durchblicken: Die Serienfahrzeuge werden ihre ökologische Ausrichtung nach aussen tragen. Denn die soziale Akzeptanz von Autos werde immer wichtiger. Hier kommt der Investitionspartner Israel Corporation ins Spiel, ein Konsortium, das auch an Better Place beteiligt ist. Dessen Initiator, Shai Agassi, propagiert Elektromobilität mit Batteriewechselsystemen. Bereits spricht denn auch der israelische Partner von einem Grossauftrag der Better Place an Qoros.
Die ersten Qoros werden von 1,6-Liter-Vierzylindermotoren mit variablem Ventiltrieb bewegt. Als Saugmotoren leisten sie 93 kW, mit Turboaufladung 129 kW. Sie stammen von Chery Quantum, die Sechsgang-Handschaltung (wahlweise auch ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe) liefert Getrag. Der elektrische Antrieb soll dann spätestens ab 2016 verfügbar sein. Bereits verhandelt Steinwascher nach eigenen Aussagen mit europäischen Händlerorganisationen über die neuen Qoros-Vertriebsstützpunkte. Ganz offenkundig meint es das multinationale Konsortium mit seiner Offensive ernst.
viaChina baut mit europäischem Know-how Autos für Europa (Auto-Mobil, NZZ Online).
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28. November 2011
Eine Technologie, an der Forscher weltweit seit Jahren – ohne revolutionäre Ergebnisse – arbeiten, sind leistungsstarke Akkus. Ein Team von Wissenschaflern an der Universität Stanford scheint diesem Traum wieder einen Schritt näher gerückt zu sein. Sie wollen einen Ansatz gefunden haben, der die Akkulebensdauer um ein Vielfaches erhöht. …
Prototypen gibt es zwar noch keine, aber in Tests wurden bereits 40.000 Lade- und Entlade-Prozesse erfolgreich passiert, so die Entwickler. Am Ende war noch 80 Prozent der Anfangsleistung möglich, was sich durch die atomare Struktur des “kristallinen Kupfer-Hexacyanoferrats” erklärt.
viaNeues Material soll Akku-Lebensdauer um das 100-Fache erhöhen – Innovationen – derStandard.at › Web.
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23. November 2011
Das Elektro-Konzeptfahrzeug Frendzy von Renault soll City-Lieferwagen und Freizeitvan in einem sein. Dem Anspruch wird es nicht gerecht: Der Innenraum ist ungemütlich.
viaElektromobilität: Eine schräge Kleintransporter-Familien-Van-Mischung | Auto | ZEIT ONLINE.
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18. November 2011
Stellen Sie sich vor, Sie müssten Ihr Smartphone nur einmal pro Woche aufladen, und das Gerät wäre nach nur 15 Minuten auch schon voll aufgeladen. Dieser derzeit utopischen Traumvorstellung könnten Forscher der US-amerikanischen Northwestern University einen Schritt näher gekommen sein.
viaForscher steigern Akku-Kapazität um das Zehnfache – Innovationen – derStandard.at › Web.
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16. November 2011
In der Modellregion München sind seit kurzem 20 Audi-Testfahrzeuge unterwegs. Der Audi A1 e-tron hat dank seiner Lithium-Ionen-Batterien eine Reichweite von bis zu 50 Kilometern. Während der Fahrt lädt – ähnlich wie beim Elektroauto Opel Ampera – ein kompakter Verbrennungsmotor, der Range Extender, die Akkus auf. Der Mobilitätsradius wird dadurch um zusätzliche 200 Kilometer vergrößert. Die Höchstgeschwindigkeit des Audi A1 e-tron liegt bei 130 km/h, der Verbrauch bei 1,9 Litern. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von 45 g/km.
viaPilotprojekt gestartet: Audi setzt auf Elektromobilität › CleanThinking.de.
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14. November 2011
“Wir haben in den letzten vier Jahren viel geleistet und eine technische Lösung erstellt, die mit erdölbasierten Verkehrsmitteln konkurrieren kann”, so Shai Agassi, Gründer und Chief Executive Officer von Better Place. “Unser Unternehmen tritt nun in die nächste Wachstumsphase ein, wo wir beweisen, dass unsere Lösung funktioniert, dass eine Nachfrage danach besteht und dass sie skalierbar ist, denn wir stoßen nun allmählich in neue Märkte vor und finden neue Investoren und neue Partner. Ich bin der Auffassung, dass unsere Investoren zu ihrem Weitblick zu beglückwünschen sind, da sie die Zukunft des Fahrzeugverkehrs finanzieren.”
viavwd group: excellence in financial solutions.
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14. November 2011
Das Cleantech-Startup von Shai Agassi, Better Place, hat in seiner C-Finanzierungsrunde weitere 200 Mio. US-Dollar von “einem Konsortium prominenter Investoren und Partner” eingesammelt. Better Place hatte zuletzt im Januar 2010 eine Finanzierungsrunde durchgeführt – inzwischen beläuft sich das investierte Kapital auf 750 Mio. US-Dollar. Gegenüber der vorherigen Finanzierungsrunde hat das Cleantech-Unternehmen Better Place seine Bewertung damit auf 2,25 Mrd. Dollar fast verdoppelt. In Kürze will Better Place ein landesweites Infrastruktur-Netz für Elektroautos in Israel und Dänemark eröffnen.
viaBetter Place sammelt 200 Mio. US-Dollar ein › CleanThinking.de.
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9. November 2011
Der Fluence Z.E., ein 4,75 Meter langes Stufenheck, kostet als Grundmodell inklusive 95 PS starkem Elektromotor 25.690 Euro; dazu kommen monatlich für das Akku-Paket 82 bis 168 Euro, je nach Jahresfahrleistung und Laufzeit. Renault garantiert mindestens 75 Prozent Leistungsfähigkeit der Batterie über sechs Jahre oder 120.000 km.
viaElektroautos von Renault – Unter Hochspannung – Auto & Mobil – sueddeutsche.de.
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9. November 2011
Das Elektroauto Renault Zoe ist kompakt, einigermaßen bezahlbar und sieht auch noch gut aus. Mit geringen Änderungen wird der Wagen 2012 in Serie gehen. Der Prototyp rollt schon jetzt.
viaRenault Zoe Preview – Chicer Stromer – Bild 1 – Auto & Mobil – sueddeutsche.de.
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2. November 2011
Seit Jahren schwört uns die Autoindustrie mit Prototypen und Testflotten auf die elektrische Mobilitäts-Zukunft ein, doch der vom Umweltschutz beseelte Kunde wartete bisher vergeblich auf ein entsprechendes Kaufangebot. Renault sei Dank ist dieses jetzt da. Der Fluence Z.E. fährt emissionsfrei, ist bezahlbar, technisch ausgereift und alltagstauglich. Wem der Klimaschutz eine Herzenssache ist, muss beim nächsten (Öko-)Autokauf allerdings in einigen Punkten umdenken.
viaErstkontakt: Renault Fluence Z.E..
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