In Bulgariens Atomkraftwerk Kosloduj ist einer der beiden Reaktoren nach einer Störung abgeschaltet worden. Der automatische Schutz des Turbogenerators habe den 1.000-Megawatt-Block gestern Abend vom Netz genommen, teilte das Kraftwerk an der Donau heute mit. In Kosloduj war erst am Donnerstag der andere Atommeiler nach einer Wartung wieder ans Netz gegangen.
Wieder schwere Unwetter in Salzburg – Salzburger Nachrichten – SALZBURG.COM
26. Mai 2012Wie schon am Mittwoch brachte ein heftiges Gewitter am Donnerstag dutzende Einsätze für die Salzburger Feuerwehren.
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Hunderte Hektar Wald in Tschechien in Flammen – Welt-Chronik – derStandard.at › Panorama
25. Mai 2012Die Feuerwehr in Tschechien kämpft gegen einen der größten Waldbrände seit Jahren. In Südmähren stand am Freitag ein Gebiet von mehr als 600 Hektar Wald in Flammen. \
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Nachbeben erschüttern Italien und Bulgarien – SPIEGEL ONLINE
25. Mai 2012Die Menschen im italienischen Erdbebengebiet haben erneut eine unruhige Nacht erlebt. Ein Nachbeben der Stärke 4,3 schreckte sie kurz vor Mitternacht auf, ein weiterer Erdstoß erreichte die Stärke 3,2. Die Erschütterungen trafen erneut die Gegend in der Provinz Modena und waren auch in Bologna deutlich zu spüren. Insgesamt wurden laut örtlichen Medien 18 Nachbeben in der Nacht gezählt.
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Kirche nennt Missbrauchszahlen « DiePresse.com
24. Mai 2012Die römisch-katholische Kirche das Landes legt erstmals Daten zu Fällen sexuellen Missbrauchs in ihren Reihen vor. 2000
Unwetter in Salzburg hält Feuerwehren auf Trab « DiePresse.com
24. Mai 2012Ein starkes Gewitter ist am Mittwochnachmittag von Oberösterreich nach Salzburg gezogen. Es brachte Starkregen und Hagel und verursachte Überschwemmungen von Kellern, Unterführungen und eine Reihe von Verkehrsproblemen.
Betroffen waren vor allem der Flachgau und die Stadt Salzburg, zum Teil auch der Tennengau. Insgesamt sind die Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Feuerwehren der Gemeinden rund um die Stadt Salzburg zu 78 Einsätzen ausgerückt.
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Studie ortet große Gefahr neuer AKW-Katastrophen – news.ORF.at
23. Mai 2012Das weltweite Risiko für einen katastrophalen Reaktorunfall ist deutschen Forscher zufolge weit größer als bisher angenommen. Mit dem momentanen Bestand an Atomkraftwerken könne es etwa einmal in zehn bis 20 Jahren einen GAU geben, also den größten anzunehmenden Unfall, wie der Atmosphärenchemiker Jos Lelieveld ausrechnete. Das sei deutlich häufiger als in der Vergangenheit geschätzt, teilte das Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz gestern mit.
Laut der Analyse tragen im weltweiten Vergleich die Einwohner im dicht besiedelten Südwestdeutschland durch die zahlreichen Kernkraftwerke an den Grenzen zu Frankreich und Belgien das höchste Risiko einer radioaktiven Verstrahlung.
Westeuropa werde wahrscheinlich einmal in etwa 50 Jahren mit mehr als 40 Kilobecquerel radioaktivem Cäsium-137 pro Quadratmeter belastet. Nach einer Definition der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA gilt ein Gebiet ab diesem Wert als radioaktiv kontaminiert.
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Renault ZOE: Einstiegspreis ab 20.600 Euro zzgl. Batteriemiete | Grüne Autos
23. Mai 2012Angetrieben wird der Renault ZOE von einem Elektromotor mit 65 kW (88 PS), der die benötigte Energie aus der modernen Lithium-Ionen-Batterie mit einer Leistung von 22 kWh bezieht. Das maximale Drehmoment von 220 Nm steht bereits beim Anfahren zur Verfügung, was eine besonders kraftvolle Beschleunigung aus dem Stand ermöglicht. Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 135 km/h erreicht und dank “Range OptimiZEr” System und neu entwickelten Michelin ENERGYTM E-V Reifen mit geringem Rollwiderstand soll die Reichweite bis zu 210 Kilometer betragen. Range OptimiZEr umfasst unter anderem ein optimiertes System zur Rückgewinnung von Bewegungsenergie sowie eine spezielle Innenraumklimatisierung nach dem Prinzip der Wärmepumpe und verringert die Reichweitenschwankungen, die bedingt sind durch Streckenprofil und Außentemperatur, und steigert dadurch den Aktionsradius um bis zu 25 Prozent.
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Notstand in Bulgarien ausgerufen: Erdbeben überrascht im Schlaf – n-tv.de
22. Mai 2012Nach einem heftigen Erdbeben in Bulgarien ist in dem Gebiet des Epizentrums südlich von Sofia der Notstand ausgerufen worden. In der am stärksten betroffenen Kleinstadt Pernik gebe es aber keine Todesopfer, sagte Innenminister Zwetan Zwetanow im bulgarischen Fernsehen. Das Beben hatte in der Nacht zum Dienstag eine Stärke von 5,9 bis 6 erreicht. Später hatten die US-Erdbebenwächter die Stärke mit 5,6 angegeben.VIDEOPANORAMA22.05.12 00:49 minStarke Nachbeben in ItalienLangfristige Schäden unabsehbarDas Epizentrum lag bei Pernik, etwa 25 Kilometer südwestlich der Hauptstadt Sofia, wie das bulgarische Seismologische Institut mitteilte.
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Unwetter setzt NRW unter Wasser – Tonnenweise Hagel – N24.de
21. Mai 2012Ein kräftiges Unwetter hat Nordrhein-Westfalen heimgesucht. In Euskirchen trug die Feuerwehr 45 Tonnen Hagelkörner zusammen, die auch Dächer zerschlagen hatten. In Düsseldorf kam es zu Überflutungen.
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Verrücktes Wetter in Deutschland: Frost nach Tropennacht – Aus aller Welt – FOCUS Online – Nachrichten
20. Mai 2012Die Eisheiligen bringen Deutschland Extreme: Während es in der Nacht zu Freitag tropisch warm war, soll es in der Nacht zum Sonntag schon wieder Frost geben. Am Freitagabend bestand sogar die Gefahr von Tornados.
Starkes Erdbeben im Nordosten Italiens – news.ORF.at
20. Mai 2012Nach dem schweren Erdbeben im Nordosten Italiens ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens sechs gestiegen. Auch eine Deutsche und eine über hundertjährige Frau starben nach dem Erdstoß in der Nacht – ihr Schreck war möglicherweise tödlich. Das Beben der Stärke 5,9 erschütterte Sonntagfrüh um 4.04 Uhr die Region Emilia-Romagna. Es war in weiten Teilen Norditaliens zu spüren.
E-Auto.Check: Online-Tool berechnet Reichweiten und bietet Marktübersicht – DailyGreen.de
19. Mai 2012Ein Beispiel: Für die Fahrt von Dortmund (Zentrum) nach Essen (Zentrum) berechnet der E-Auto.Check eine Fahrtstrecke von 76 Kilometern (hin und zurück). Am besten würde man hier mit dem Renault Zoe fahren: Bei der Ankunft zu Hause läge der Ladestand des Akkus immer noch bei 35%. Die Fahrt würde 3,71 Euro kosten, was etwa einem Verbrauch von 2,2 Litern Super-Kraftstoff entspräche. Bis auf den Opel Ampera und den Toyota Prius PHEV würden alle Fahrzeuge aus der Datenbank des E- Auto.Check die Strecke im rein elektrischen Modus (Ampera und Prius würden mit Benzin weiterfahren) bewältigen. (ok)
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Fallende Elektroauto-Preise durch Überkapazitäten bei Batterie-Herstellern – DailyGreen.de
19. Mai 2012Im ersten Quartal 2012 kostete eine Kilowattstunde eines Lithium-Ionen- Akkus rund 689 US-Dollar (rund 522 Euro). Damit liegt der Preis etwa 30 Prozent unter dem aus dem Jahr 2009. Die Experten schätzen, dass der Preis für eine Kilowattstunde in 15 bis 20 Jahren bei 150 US-Dollar liegen könnte. Ein Elektroauto mit einer Batteriekapazität von 25 kWh wäre dann kaum noch teurer als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.
Die Preise sollen aber nicht erst in 15 bis 20 Jahren sinken, sondern schon in naher Zukunft. Durch den anhaltenden Elektroauto-Hype seien bei den Batterie-Herstellern große Überkapazitäten entstanden, die nun auf den Preis drückten. Mit der aktuellen Kapazität könnten pro Jahr rund 400.000 Elektroautos mit Batterien ausgestattet werden.
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Ex-SAP-Vorstand Agassi: Ladehemmung für den Autobatterie-Wechsler | Premium-Artikel von FTD.de
19. Mai 2012Zu Hause in Israel kann Shai Agassi es jetzt allen zeigen: Das Netz der Batteriewechselstationen ist ausgerollt, an 30 Standorten über das ganze Land verteilt können sich die Kunden seines Startups Better Place einen frischen Akku für ihr Elektroauto holen. Fünf Minuten dauert der Tausch, dann reicht der Strom wieder für 150 Kilometer. Die ersten 100 Autos sind schon verkauft, ein paar Tausend sollen es bis zum Jahresende werden. Im Sommer geht Better Place auch in Dänemark an den Start.
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18.05.2012: »Brisantes unter den Teppich gekehrt« (neues-deutschland.de)
19. Mai 2012Die Altlasten des Kernforschungszentrums Jülich bei Aachen bereiten wenig Freude: Zwar beschloss der Bund nun, 152 Atommülltransporte abzublasen. Doch parallel wurde bekannt: Deutschland muss stark radioaktiven Müll aus dem britischen Skandal-Nuklearkomplex Sellafield aufnehmen – weil in den 90er-Jahren Jülicher Brennelemente nach Großbritannien abgeschoben wurden. AKW-Gegner sprechen von einem »dreckigen ›Atomdeal‹«. Derweil naht der nächste Skandal heran.
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Nordsee: Gasleck an Plattform nach 50 Tagen abgedichtet « DiePresse.com
16. Mai 2012Bis zu 200.000 Kubikmeter am Tag strömten aus dem Leck der Plattform Elgin. Mit Schlamm konnte die undichte Stelle nun abgedichtet werden.
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Wintereinbruch auf dem Balkan | Aktuell Europa | DW.DE | 14.05.2012
16. Mai 2012Mitten im Frühling gibt es auf dem Balkan einen plötzlichen Wintereinbruch. Letzte Woche genossen die Bosnier noch sommerliche Temperaturen um die 27 Grad, jetzt brauchen sie Winterreifen.
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Leichte Erdbeben im Salzkammergut > Kleine Zeitung
14. Mai 2012Im Salzkammergut in Oberösterreich sind am Sonntagabend zwei leichte Erdbeben registriert worden. Wie der Österreichische Erdbebendienst der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik ZAMG meldet, wiesen die Beben zwischen Bad Ischl und Bad Goisern Bezirk Gmunden um 20.55 Uhr und 21.47 Uhr Magnituden von 2,4 und 2,5 auf.
: Leichtes Erdbeben erschüttert Zypern und Nahost – Nachrichten Newsticker – DPA – Infoline – Schlaglichter (DPA) – WELT ONLINE
13. Mai 2012Ein leichtes Erdbeben der Stärke 5,5 auf der nach oben offenen Richterskala hat Zypern und den Nahen Osten erschüttert. Das Epizentrum lag nach Angaben der staatlichen libanesischen Erdbebenwarte südlich von Zypern.
Hungersnot: Die Welt lernt doch! | Gesellschaft | ZEIT ONLINE
13. Mai 2012Rund 16 Millionen Menschen sind nach Angaben von Hilfsorganisationen und der Vereinten Nationen im Sahel von Hunger bedroht, darunter sechs Millionen allein im Niger. Das ist eine Krise. Aber nach den Kriterien der Vereinten Nationen ist es noch keine Hungersnot: Die tritt erst ein, wenn 30 Prozent der Kinder unterernährt sind und ein Fünftel der Bevölkerung weniger als 2100 Kalorien am Tag zu essen hat. Davon sei man bisher weit entfernt, urteilen die meisten Helfer.»Die schwierigen Monate kommen noch«, sagt der Kinderarzt Boulama Ari. Ehe die Regenzeit im Juni die Staubpisten in Schlammmeilen verwandelt, brauchen die Bauern widerstandfähiges Saatgut, zudem müssen die Kornspeicher in den gefährdeten Regionen aufgefüllt werden. Es fehle, beklagen die Vereinten Nationen, noch eine Menge Geld, um ausreichend Getreide zu kaufen, und der Transport erfordert einen Vorlauf von rund vier Wochen. Das Zeitfenster, um die Not bis zur nächsten Ernte zu überbrücken, schließt sich.Dazu kommen bewaffnete Konflikte in Nachbarländern und Probleme mit Flüchtlingen. Kaum eine Region ist vom Klimawandel so betroffen. Die Autoren einer UN-Studie beschreiben sie als »Ground Zero« der multiplen Krisen – und das Beispiel Niger zeigt anschaulich, warum.
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AKW Philippsburg: Meldepflichtiger Zwischenfall im Atomkraftwerk Philippsburg 2
11. Mai 2012Im Atomkraftwerk Philippsburg 2 nördlich von Karlsruhe hat es einen Zwischenfall gegeben. Es habe sich um ein meldepflichtiges Ereignis mit sehr geringer sicherheitstechnischer Bedeutung gehandelt, teilte das Umweltministerium am Freitag in Stuttgart mit. Bei einer Wiederholungsprüfung am 4. Mai sei festgestellt worden, dass ein Schalter an einem Notstromsystem nicht funktioniert.
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Wieder Panne in Block 2 des französischen Akw Fessenheim
9. Mai 2012Im französischen Atomkraftwerk Fessenheim am Oberrhein hat sich erneut eine Panne ereignet. Wie eine Sprecherin der Anlage am Mittwoch mitteilte, schaltete sich Block 2 am Vortag automatisch ab, während Techniker eine Reihe von Tests vornahmen. Die Gründe für das Abschalten würden nun untersucht. Erst wenn sie bekannt seien, werde der Reaktor wieder hochgefahren.
ORF.at europ. Großbanken parken 1,2Bio. USD bei Notenbanken
8. Mai 2012Die großen europäischen Kreditinstitute horten einem Zeitungsbericht zufolge immer mehr Geld bei Zentralbanken. Wie das „Wall Street Journal“ („WSJ“) heute berichtet, parkten die zehn größten Banken Ende März fast 1,2 Billionen US-Dollar bei Notenbanken weltweit. Das seien 128 Milliarden Dollar beziehungsweise zwölf Prozent mehr als noch im Dezember und 66 Prozent mehr als Ende 2010.
Großdemo in Moskau: Blutige Gewalt vor Putins Amtsantritt – news.ORF.at
8. Mai 2012Einen Tag vor der Rückkehr Wladimir Putins in das russische Präsidentenamt ist die Polizei am Sonntag in Moskau gewaltsam gegen oppositionelle Demonstranten vorgegangen. Nach eigenen Angaben führte die Polizei am Sonntag in Moskau mehr als 450 Demonstranten ab. Auch einige bekannte Oppositionsführer wurden verhaftet. Die Sicherheitskräfte setzten Schlagstöcke gegen eine Großdemonstration von Putin-Gegnern ein, Beobachter sprachen von Gewaltexzessen gegen friedliche Demonstranten – doch auch von Provokateuren bei der Kundgebung war die Rede.
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Dramatische Umwälzung in Griechenland (Politik, International, NZZ Online)
8. Mai 2012Bei den griechischen Parlamentswahlen ist die Nea Dimokratia zwar stärkste Kraft geworden. Eigentlicher Gewinner aber ist das Bündnis der Radikalen Linken Syriza, das den Sparkurs des Landes ablehnt und der ND dicht auf den Fersen ist. Das politische System, mit dem Griechenland seit 1974 funktionierte, ist nun komplett auf den Kopf gestellt.
viaDramatische Umwälzung in Griechenland (Politik, International, NZZ Online).
Dürre trotz Flut – In England sind die Grundwasserspeicher zu leer | Forschung Aktuell | Deutschlandfunk
8. Mai 2012Meteorologie.- Schon in der Bibel gab es Dürren und Fluten. Aber kann ein Land auch von beidem gleichzeitig betroffen sein? Großbritannien kann, wie sich gerade zeigt. Im April verkündete die Umweltbehörde noch, dass die Dürre voraussichtlich bis Weihnachten anhalten werde. Kurz darauf ergießen sich sintflutartige Regenfälle über das Land.
DBM Energy: Stromspeicher Kolibri wird Teil des größten Akkukraftwerks in Europa › CleanThinking.de
7. Mai 2012Akkukraftwerke sind nun im Fokus der Produktentwicklung. Über Ostern, so berichtet adlershof.de, wurde das erste Akkukraftwerk einsatz- und versandfertig gemacht. In einem blauen Industriecontainer können nach den Worten Hannemanns Kolibiri-Akkus mit einer Kapazität von bis zu fünf Megawattstunden installiert werden – mit anderen Speichern umfasse ein solcher Container derzeit etwa eine Megawattstunde, zieht Hannemann den Vergleich. Welches Gewicht das Akkukraftwerk hat und wie viel es den Empfänger kostet, ist aber weiter unbekannt.
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Neue Presse Coburg | Schweres Unwetter: Hagelkörner groß wie Mandarinen
3. Mai 2012Hagel und sintflutartige Regenfälle haben gestern Abend die Mirsdorfer in Atem gehalten und für einige Schäden gesorgt. Wie Petra Rüger der Neuen Presse mitteilte, setzte gegen 19.45 Uhr urplötzlich ein Hagelschauer ein. Mandarinen große Hagelkörner hätten Dellen in Fahrzeuge geschlagen.
viaNeue Presse Coburg | Schweres Unwetter: Hagelkörner groß wie Mandarinen.
Unwetter über Deutschland – es wird kühler | DasErste.de
3. Mai 2012Schwere Gewitter haben in Deutschland erhebliche Schäden verursacht. Dazu verabschiedet sich die Wärme: In den kommenden Tagen bleibt das Wetter wechselhaft, es wird insgesamt kühler und regnerisch.
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Erdbeben: Erdbeben der Stärke 3,2 schreckt Menschen in Bad Reichenhall auf – Nachrichten Newsticker – News3 (DAPD) – WELT ONLINE
3. Mai 2012Ein Erdbeben der Stärke 3,2 auf der Richterskala hat im oberbayerischen Bad Reichenhall aufgeschreckt. Am Dienstagabend, um 20.46 Uhr, habe die Erde für drei Sekunden gebebt, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch. Zahlreiche besorgte Bürger hätten bei der Polizei angerufen. Schäden gab es nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Den Vorfall kommentierte der Sprecher lediglich mit den Worten: “Ja mei, a Erdbeben halt.”
scinexx | Moskau: Sturm verletzt 37 Menschen: Ein heftiger Sturm hat am Dienstag in Moskau mehr als 3.00 Bäume entwurzelt, Stromleitungen beschädigt und Dächer abgedeckt. 37 Menschen wurden während des Sturms verletzt. Fünf Bezirke in der Umgebung Moskaus waren zeitweilig ohne Strom. Der aus dem Nordwesten heranrasende arktische Zyklon erreichte in der Stadt und ihrer Umgebung Windgeschwindigkeiten von mehr als 20 Metern pro Sekunde, im Nordwesten des Landes waren es sogar bis zu 26 Meter pro Sekunde. Begleitet wurde der Sturm von starken Regenfällen, jenseits der Polarkreises auch Schnee. Das Zentrum des Zylkons bewegt sich langsam nach Südosten, im Verlauf des Mittwoch soll es Kasachsthan erreichen. – Wissenschaft Forschung Geo Geowissenschaften Geographie Geologie Geowissen Natur Wetter Umwelt Gesundheit Medizin Geoscience Geosciences Tiere Nature News Science Sciences Magazin Zeitschrift Zeitung Bildung Schule Unterricht Universität Katastrophen Naturkatastrophen Nachrichten TV-Programm Wetterbericht Reise Ökologie Politik Wirtschaft Länder Klima
3. Mai 2012Ein heftiger Sturm hat am Dienstag in Moskau mehr als 3.00 Bäume entwurzelt, Stromleitungen beschädigt und Dächer abgedeckt. 37 Menschen wurden während des Sturms verletzt. Fünf Bezirke in der Umgebung Moskaus waren zeitweilig ohne Strom. Der aus dem Nordwesten heranrasende arktische Zyklon erreichte in der Stadt und ihrer Umgebung Windgeschwindigkeiten von mehr als 20 Metern pro Sekunde, im Nordwesten des Landes waren es sogar bis zu 26 Meter pro Sekunde.
Deutscher wirft Rauchbombe über Akw ab – YouTube
3. Mai 2012Wenige Tage vor der Präsidentschaftswahl in Frankreich haben Atomkraftgegner mit spektakulären Aktionen die Sicherheitsrisiken französischer Atomkraftwerke aufgezeigt. Ein deutscher Greenpeace-Aktivist überflog mit einem Motor-Gleitschirm das ostfranzösische Akw Bugey und warf zwei Rauchbomben über der Anlage ab. Danach landete der Mann im inneren Bereich des Akw, zündete eine weitere Rauchbombe und wurde ebenso wie ein weiterer Aktivist festgenommen.
E.on droht Finanzdesaster bei AKW-Neubau – Hannover Zeitung
2. Mai 2012Der vom deutschen Energiekonzern E.on geplante Neubau eines Atomkraftwerks im finnischen Pyhäjoki droht ein wirtschaftlicher Fehlschlag zu werden. Dies belegen zwei Gutachten, die Greenpeace heute veröffentlicht. Das Projekt könnte erheblich teurer werden, weil sich Genehmigungsprobleme und erhöhte Sicherheitsanforderungen nach der Atomkatastrophe in Fukushima abzeichnen. Zudem ist die Atommüllentsorgung ungeklärt – zusammen mit dem am Ende fälligen Rückbau des Reaktors könnte diese bis zu 18,7 Milliarden Euro kosten. „E.on hat sich verkalkuliert und droht Milliarden von Euro in den Sand zu setzen. Das Geld wäre für die Energiewende dringend erforderlich“, sagt Tobias Riedl, Atom-Experte bei Greenpeace.
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Regenreichster April in Großbritannien seit hundert Jahren
1. Mai 2012Größer könnten die Wetterkontraste kaum sein: Nach einem extrem trockenen März hat Großbritannien heuer den regenreichsten April seit hundert Jahren erlebt. Mit 121,8 Millimetern Niederschlag regnete es im vierten Monat des Jahres fast doppelt viel wie in einem normalen britischen April, wie die britische Wetterbehörde am Montag mitteilte. Der durchschnittliche April-Niederschlag liegt in Großbritannien bei 69,6 Millimetern. Der nasseste Ort Großbritanniens war in diesem April mit 273,8 Millimetern Regen Liscombe in der Grafschaft Somerset im Südwesten Englands.
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Gefangen in Billigjobs: “Working Poor” als Teufelskreis – news.ORF.at
1. Mai 2012Traditionell widmet sich die Innenpolitik vor dem Tag der Arbeit den Schattenseiten des Jobmarkts. Eine immer größere Rolle spielen dabei jene, die trotz Arbeit in Armut abgleiten. Neue Zahlen zeigen, dass „Working Poor“ meist ein Schicksal ohne Ausweg ist: Wer einmal einen Billigjob annimmt, kommt kaum noch zu „echter“ Arbeit und sitzt in prekären Lebensverhältnissen fest. Einig sind sich Vertreter aller politischen Richtungen, dass das Problem immer drängender wird. Umso verschiedener sind jedoch die Lösungsansätze – vor allem bei der Kernfrage, woher das Geld für faire Löhne kommen soll.
viaGefangen in Billigjobs: “Working Poor” als Teufelskreis – news.ORF.at.
Waldbrände halten Feuerwehren in Atem – news.ORF.at
1. Mai 2012In Gschöder (Steiermark) kämpfen seit gestern Nachmittag 150 Feuerwehrleute gegen einen Waldbrand an. Das Feuer erfasste 30 Hektar Wald. Auch Helikopter sind im Einsatz. Das Brand-Aus konnte noch nicht gegeben werden.
Großbrand auf Kärntner Alm
Nach dem großflächigen Brand auf einer Alm im Kärntner Liesertal sind immer noch Feuerwehren mit Löscharbeiten beschäftigt. Obwohl der Wind deutlich nachließ, sind immer noch Glutnester zu sehen.
Föhnsturm als Ursache für Brände
Aufgrund des Föhns entstanden gestern in Partenen und Frastanz (Vorarlberger) Brände. In Partenen riss eine Stromleitung durch einen Baumsturz – das unter Strom stehende Kabel verursachte einen Flächenbrand auf dem Waldboden. In Frastanz geriet eine Hecke in Brand.
Spanien schlittert in Rezession – news.ORF.at
1. Mai 2012Spanien rutscht immer tiefer in die Krise. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres sank die Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent, wie das spanische Statistikamt am Montag im Madrid mitteilte. Das könnten viele spanische Banken nicht überleben.
Verfasst von enzersberger 