Ein Super-GAU pro Jahrzehnt – Wissen – sueddeutsche.de

26. Mai 2012

Diese Einschätzung stammt nicht aus dem Argumentationsleitfaden einer radikalen Umweltgruppe, sondern von einem Max-Planck-Institut: Die Reaktoren, die noch 20 bis 25 Jahre am Netz bleiben, könnten in dieser Zeit zwei Kernschmelzen produzieren. Allerdings regt sich gegen diese Hochrechnung auch Widerspruch.

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Studie ortet große Gefahr neuer AKW-Katastrophen – news.ORF.at

23. Mai 2012

Das weltweite Risiko für einen katastrophalen Reaktorunfall ist deutschen Forscher zufolge weit größer als bisher angenommen. Mit dem momentanen Bestand an Atomkraftwerken könne es etwa einmal in zehn bis 20 Jahren einen GAU geben, also den größten anzunehmenden Unfall, wie der Atmosphärenchemiker Jos Lelieveld ausrechnete. Das sei deutlich häufiger als in der Vergangenheit geschätzt, teilte das Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz gestern mit.

Laut der Analyse tragen im weltweiten Vergleich die Einwohner im dicht besiedelten Südwestdeutschland durch die zahlreichen Kernkraftwerke an den Grenzen zu Frankreich und Belgien das höchste Risiko einer radioaktiven Verstrahlung.

Westeuropa werde wahrscheinlich einmal in etwa 50 Jahren mit mehr als 40 Kilobecquerel radioaktivem Cäsium-137 pro Quadratmeter belastet. Nach einer Definition der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA gilt ein Gebiet ab diesem Wert als radioaktiv kontaminiert.

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Tigermücke: Denguefieber-Infektionen nehmen zu | Gesundheit! | Bayerisches Fernsehen | Fernsehen | BR.de

23. Mai 2012

Schon in über 100 Ländern findet man die Tigermücke – sie überträgt das Denguefieber. Noch wird die Krankheit unterschätzt, dabei ist ihr Potenzial so tödlich wie das bei Malaria.

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Spektakuläre Sonnenfinsternis – science.ORF.at

21. Mai 2012

Millionen Menschen auf beiden Seiten des Pazifiks sind Zeugen eines seltenen Naturschauspiels geworden: Durch eine Sonnenfinsternis bildete sich am Montagmorgen ein \

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mehr Details: http://www.sonnenfinsternis2012.de/#ueberblick


Better Place Electric-Car Battery Swapping: Live Report

20. Mai 2012

Electric-car infrastructure firm Better Place has spent the past few years creating some serious waves in the electric car world with grandiose claims that it can make electric cars as convenient to use as gasoline ones.

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10 Startups Changing the World And What We Can Learn From Them – Forbes

20. Mai 2012

For lots of startup founders, a big money valuation is just half the goal. Many startups are motivated by a singular drive to change the way we view and interact with the world around us. And while every startup can teach us something, the most disruptive often have the most profound lessons. Here are 10 of today’s most visionary startups to admire, and more importantly, model:

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E-Auto.Check: Online-Tool berechnet Reichweiten und bietet Marktübersicht – DailyGreen.de

19. Mai 2012

Ein Beispiel: Für die Fahrt von Dortmund (Zentrum) nach Essen (Zentrum) berechnet der E-Auto.Check eine Fahrtstrecke von 76 Kilometern (hin und zurück). Am besten würde man hier mit dem Renault Zoe fahren: Bei der Ankunft zu Hause läge der Ladestand des Akkus immer noch bei 35%. Die Fahrt würde 3,71 Euro kosten, was etwa einem Verbrauch von 2,2 Litern Super-Kraftstoff entspräche. Bis auf den Opel Ampera und den Toyota Prius PHEV würden alle Fahrzeuge aus der Datenbank des E- Auto.Check die Strecke im rein elektrischen Modus (Ampera und Prius würden mit Benzin weiterfahren) bewältigen. (ok)

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Fallende Elektroauto-Preise durch Überkapazitäten bei Batterie-Herstellern – DailyGreen.de

19. Mai 2012

Im ersten Quartal 2012 kostete eine Kilowattstunde eines Lithium-Ionen- Akkus rund 689 US-Dollar (rund 522 Euro). Damit liegt der Preis etwa 30 Prozent unter dem aus dem Jahr 2009. Die Experten schätzen, dass der Preis für eine Kilowattstunde in 15 bis 20 Jahren bei 150 US-Dollar liegen könnte. Ein Elektroauto mit einer Batteriekapazität von 25 kWh wäre dann kaum noch teurer als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.

Die Preise sollen aber nicht erst in 15 bis 20 Jahren sinken, sondern schon in naher Zukunft. Durch den anhaltenden Elektroauto-Hype seien bei den Batterie-Herstellern große Überkapazitäten entstanden, die nun auf den Preis drückten. Mit der aktuellen Kapazität könnten pro Jahr rund 400.000 Elektroautos mit Batterien ausgestattet werden.

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Ex-SAP-Vorstand Agassi: Ladehemmung für den Autobatterie-Wechsler | Premium-Artikel von FTD.de

19. Mai 2012

Zu Hause in Israel kann Shai Agassi es jetzt allen zeigen: Das Netz der Batteriewechselstationen ist ausgerollt, an 30 Standorten über das ganze Land verteilt können sich die Kunden seines Startups Better Place einen frischen Akku für ihr Elektroauto holen. Fünf Minuten dauert der Tausch, dann reicht der Strom wieder für 150 Kilometer. Die ersten 100 Autos sind schon verkauft, ein paar Tausend sollen es bis zum Jahresende werden. Im Sommer geht Better Place auch in Dänemark an den Start.

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WWF Report über Artensterben

15. Mai 2012

Wie geht es eigentlich unserem Planeten? Diese Frage versucht die Umweltschutzorganisation WWF alle zwei Jahre in einem Report zu beantworten. Eine Bestandaufnahme in Bildern.

viaWWF \.


Land-Grabbing: Wer sich wo wie viel Land greift – Welt-Chronik – derStandard.at › Panorama

12. Mai 2012

Sie kaufen riesige Flächen Land zu Spottpreisen in hungergeplagten Ländern. Statt dort Lebensmittel zu produzieren, bauen sie Ölpflanzen an, um sie zu exportieren und daraus Biosprit zu machen, verbrauchen das ohnehin wertvolle Wasser und machen damit fette Gewinne: So oder noch schlimmer werden die sogenannten Land-Grabber gern dargestellt. Doch stimmt das auch?… Wissenschafter und NGOs mehrerer Länder haben das nun geändert.Sie haben mehr als 1200 Verkäufe von insgesamt 83 Millionen Hektar Land weltweit gesammelt – 1,7 Prozent der weltweiten Agrarfläche und mehr als doppelt so groß wie Deutschland -, ausgewertet und die Ergebnisse in der Datenbank ”Land Matrix” online zugänglich gemacht. Ihr Schluss: Viele der Vorwürfe gegen Land-Grabbing sind berechtigt.

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Studie: Dramatisch viele Frühgeburten – news.ORF.at

3. Mai 2012

Mehr als 100 Wissenschaftler aus aller Welt haben erstmals in einem gemeinsamen Bericht die dramatische Situation der Frühgeburten auf der Erde zusammengestellt.

Dem Bericht mit Angaben zu 193 Staaten zufolge kommen jährlich 15 Millionen Kinder vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche – und damit zu früh – auf die Welt. Jährlich 1,1 Millionen Kinder sterben daran. Österreich ist bei weitem nicht unter den Besten (Platz 77 auf der Negativliste).

„Damit sind Frühgeburten die zweithäufigste Todesursache für Säuglinge nach Lungenentzündungen“, sagte Joy Lawn, eine der Autorinnen der Studie.

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Gefangen in Billigjobs: “Working Poor” als Teufelskreis – news.ORF.at

1. Mai 2012

Traditionell widmet sich die Innenpolitik vor dem Tag der Arbeit den Schattenseiten des Jobmarkts. Eine immer größere Rolle spielen dabei jene, die trotz Arbeit in Armut abgleiten. Neue Zahlen zeigen, dass „Working Poor“ meist ein Schicksal ohne Ausweg ist: Wer einmal einen Billigjob annimmt, kommt kaum noch zu „echter“ Arbeit und sitzt in prekären Lebensverhältnissen fest. Einig sind sich Vertreter aller politischen Richtungen, dass das Problem immer drängender wird. Umso verschiedener sind jedoch die Lösungsansätze – vor allem bei der Kernfrage, woher das Geld für faire Löhne kommen soll.

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Soja und Mais immer teurer: Furcht vor neuer Lebensmittelkrise – news.ORF.at

1. Mai 2012

Der Preis für Sojabohnen ist auf den höchsten Stand seit vier Jahren gestiegen. Ernteausfälle aus Lateinamerika werden dafür genauso verantwortlich gemacht wie die immer stärkere Nachfrage aus China. Und auch Spekulanten dürften wieder ihre Finger im Spiel haben – so wie bei der Nahrungsmittelkrise 2007 und 2008. Experten befürchten, dass sogar der Rekordpreis von damals erreicht werden könnte. Auch Mais wurde zuletzt immer teurer: Damit wächst die Angst vor einer neuen Lebensmittelkrise – mit verheerenden Folgen vor allem für Entwicklungsländer.

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