Peru: Tausende tote Garnelen am Strand von Pucusana » Peru » latina press Nachrichten

27. Mai 2012

An den Stränden von Pucusana, einer der 43 Stadtbezirke der peruanischen Hauptstadt Lima, sind am Donnerstag (24.) Tausende tote Garnelen angeschwemmt worden. Behörden und die Anwohner des beliebten Ferienortes zeigten sich besorgt, Ursachen für das erneute Massensterben von Meerestieren sind bisher nicht bekannt.

Die Strände Perus werden von einem rätselhaften Massentiersterben heimgesucht. An der nördlichen Pazifikküste des südamerikanischen Landes sind Tausende tote Pelikane und Delfine entdeckt worden. Dieses für Peru beispiellose Ereignis konnte von den Behörden in den vergangenen Wochen nicht restlos geklärt werden.

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Kältewelle in Peru: 94 Kinder an Lungenentzündung gestorben » Peru » latina press Nachrichten

27. Mai 2012

Aufgrund niedriger Temperaturen und der Kältewelle in den Anden sind zwischen Januar und April 2012 mindestens 94 Kinder unter fünf Jahren in Peru an Lungenentzündung (Pneunomie) gestorben. Dies gab das Gesundheitsministerium (Minsa) am Mittwoch (23.) in einem epidemiologischen Bulletin bekannt.

Demnach traten zwischen Januar und April mehr als 797.000 akute Atemwegsinfektionen bei Kindern auf, 9.286 Fälle von Lungenentzündung wurden registriert.

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Unwetter in Chile: 450.000 Menschen ohne Strom » Chile » latina press Nachrichten

27. Mai 2012

Ein heftiger Sturm hat in Chile weite Landstriche unter Wasser gesetzt und zahlreiche Bäume und Strommasten entwurzelt. In den Regionen von Valparaíso, Metropolitana, O’Higgins, Maule, BioBío und Araucania waren über 450.000 Menschen ohne Strom, eine Frau wurde von einem umstürzenden Baum getötet.

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Kältewelle in Peru: 94 Kinder an Lungenentzündung gestorben » Peru » latina press Nachrichten

24. Mai 2012

Mehr als 797.000 akute Atemwegsinfektionen

Aufgrund niedriger Temperaturen und der Kältewelle in den Anden sind zwischen Januar und April 2012 mindestens 94 Kinder unter fünf Jahren in Peru an Lungenentzündung (Pneunomie) gestorben. Dies gab das Gesundheitsministerium (Minsa) am Mittwoch (23.) in einem epidemiologischen Bulletin bekannt.

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: Erdbeben vor der nordchilenischen Küste – Nachrichten Newsticker – DPA – Infoline – Schlaglichter (DPA) – WELT ONLINE

20. Mai 2012

Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat die nordchilenische Küstenregion erschüttert. Das Epizentrum lag nach Angaben des Seismologischen Dienstes der Universität von Chile 52 Kilometer südwestlich der Stadt Hafenstadt Taltal.

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Dürre in Brasilien: Blutiger Streit über Wasser – news.ORF.at

16. Mai 2012

Der Nordosten Brasiliens leidet Medienberichten zufolge unter der schwersten Dürre seit einem halben Jahrhundert.Im Durchschnitt einmal pro Tag werde in den ländlichen Gegenden ein Mensch bei gewaltsamen Auseinandersetzungen um Wasser getötet, viele Bauern hätten bereits die Hälfte ihres Viehs verloren, berichtete die Zeitung „O Globo“ gestern. Mehr als 1.100 Ortschaften seien inzwischen von der anhaltenden Dürre betroffen.Wassernotstand ausgerufenIn 66 Städten im Bundesstaat Pernambuco gilt demnach der Wassernotstand. Zahlreiche Flüsse seien ausgetrocknet, örtliche Staudämme führten nur noch wenig Wasser.

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Erdbeben erschüttert Norden Chiles – news.ORF.at

15. Mai 2012

Der Norden Chiles ist heute Früh (Ortszeit) von einem kräftigen Erdbeben erschüttert worden. Schäden oder Verletzte wurden nicht gemeldet. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte der Erdstoß eine Stärke von 6,2. Der nationale seismologische Dienst der Universität Chile gab die Stärke mit 6,4 an.

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Land-Grabbing: Wer sich wo wie viel Land greift – Welt-Chronik – derStandard.at › Panorama

12. Mai 2012

Sie kaufen riesige Flächen Land zu Spottpreisen in hungergeplagten Ländern. Statt dort Lebensmittel zu produzieren, bauen sie Ölpflanzen an, um sie zu exportieren und daraus Biosprit zu machen, verbrauchen das ohnehin wertvolle Wasser und machen damit fette Gewinne: So oder noch schlimmer werden die sogenannten Land-Grabber gern dargestellt. Doch stimmt das auch?… Wissenschafter und NGOs mehrerer Länder haben das nun geändert.Sie haben mehr als 1200 Verkäufe von insgesamt 83 Millionen Hektar Land weltweit gesammelt – 1,7 Prozent der weltweiten Agrarfläche und mehr als doppelt so groß wie Deutschland -, ausgewertet und die Ergebnisse in der Datenbank ”Land Matrix” online zugänglich gemacht. Ihr Schluss: Viele der Vorwürfe gegen Land-Grabbing sind berechtigt.

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